nach oben
Die Vorsitzenden der Sozialstation Kämpfelbach Walter Fuchs (rechts) und Hermann Frey beglückwünschen Carola Keller zu ihrer neuen Aufgabe als Geschäftsführerin für den gesamten Bereich Pflege. Foto: Martin Schott
Die Vorsitzenden der Sozialstation Kämpfelbach Walter Fuchs (rechts) und Hermann Frey beglückwünschen Carola Keller zu ihrer neuen Aufgabe als Geschäftsführerin für den gesamten Bereich Pflege. Foto: Martin Schott
13.05.2018

Sozialstation Kämpfelbach: Mit Doppelspitze für Aufgaben gut gerüstet

Kämpfelbach. Die Sozialstation Kämpfelbach macht sich mit der Neustrukturierung ihrer Organisation zukunftssicher, sagten die beiden Vorsitzenden Walter Fuchs und Stellvertreter Hermann Frey im Rahmen der Amtseinführung von Carola Keller, der neuen Geschäftsführerin für den gesamten Bereich Pflege.

Keller arbeitet in dieser Funktion eng mit der bisher alleinigen Geschäftsführerin Claudia Vögele zusammen, die weiterhin den Bereich Finanzen und Administration leitet.

Carola Keller, 43 Jahre alt, hat bereits mehrjährige Erfahrung in der Leitung eines Pflegedienstes. Sie arbeitet seit gut einem Jahr für die Sozialstation Kämpfelbach und ist den Klienten als qualifizierte und engagierte Fachkraft in der häuslichen Pflege bereits bekannt. In ihrer neuen Aufgabe als Geschäftsführung Pflege steht Keller ab sofort den Klienten und Kooperationspartnern der Sozialstation als Pflegedienstleiterin für alle Anfragen, die die ambulante und die häusliche Pflege sowie die Versorgung betreffen, zur Verfügung. Der Bereich Pflege umfasst auch die strategische Begleitung der Tagespflege, des betreuten Wohnens und der Betreuungsgruppe für demenziell Erkrankte. Die beiden Vorsitzenden Fuchs und Frey machten deutlich, dass nach Auffassung des Vorstandes der Sozialstation mit der neuen Doppelspitze diese Einrichtung für die Durchführung ihrer Aufgaben in den kommenden Jahren bestens gerüstet ist.

Man stehe vor der Herausforderung, den Spagat zwischen den wachsenden Patientenzahlen und dem fortdauernden Pflegefachkräftemangel zu bewältigen. Dazu gehöre auch, dass mit der langjährigen und erfahrenen Pflegedienstleiterin der Sozialstation, Edith Peichl, eine ideale Mitarbeiterin für die neu geschaffene Stabsstelle der Beraterin für Schulungen in der Häuslichkeit und für die Pflegeberatungseinsätze bei Klienten und Angehörigen gewonnen werden konnte. Die Sozialstation reagiere mit diesem zusätzlichen Beratungsangebot auf den zunehmenden Aufklärungsbedarf im Zusammenhang mit den sich ständig ändernden gesetzlichen Rahmenbedingungen in der Pflege. Der Vorstand betonte, diese Stelle trage maßgeblich dazu bei, den Fortbestand der Sozialstation zu sichern.