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Die Mittel ermöglichen es den Städten und Gemeinden, die Wohn- und Aufenthaltsqualität in Ortskernen zu verbessern, Quartiere aufzuwerten, bestehende Zentren funktionsfähig zu halten und sich fit für die Zukunft zu machen. Symbolbild: Adobe Stock 

Staatliche Fördergelder: Diese acht Gemeinden im Enzkreis können an ihrer Wohn- und Lebensqualität arbeiten

Enzkreis. Ob für die Sanierung der Ortsmitte, die Schaffung neuen Wohnraums oder die Modernierungs einer ehemaligen Gaststätte: Acht Gemeiden im Enzkreis dürfen dabei auf staatliche Fördergelder zählen.

Der FDP-Landtagsabgeordnete Erik Schweickert hat bereits vermeldet, dass nach Heimsheim, Kämpfelbach, Keltern, Neulingen, Niefern-Öschelbronn und Wiernsheim insgesamt gut vier Millionen Euro aus dem Städtebauförderungsprogramm fließen. Am Mittwoch haben die Landtagsabgeordneten Stefanie Seemann (Grüne) und Hans-Ulrich Rühlke (FDP) sowie der CDU-Bundestagsabgeordnete Gunter Krichbaum die Liste der hiesigen Empfänger um Birkenfeld und Kieselbronn ergänzt. Damit erreichen weitere 1,5 Millionen Euro an staatlicher Gelder aus dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau die Region.

Die Mittel ermöglichen es den Städten und Gemeinden, die Wohn- und Aufenthaltsqualität in Ortskernen zu verbessern, Quartiere aufzuwerten, bestehende Zentren funktionsfähig zu halten und sich fit für die Zukunft zu machen, so Krichbaum: „Diese Mittel sind auch eine echte Wirtschaftsförderung, denn jeder eingesetzte Förder-Euro von Bund und Land löst im Schnitt öffentliche und private Folgeinvestition von acht Euro aus. Davon profitiert vor allem das regionale Handwerk.“

Das Ministerium hat den Städten und Gemeinden im Land insgesamt rund 265 Millionen Euro für städtebauliche Erneuerungsmaßnahmen bewilligt. Davon kommen rund 101,9 Millionen Euro vom Bund. Damit können insgesamt 396 städtebauliche Sanierungsgebiete gefördert werden.

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