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So sah die Dürrner Ortsmitte 2008 aus.
So sah die Dürrner Ortsmitte 2008 aus. © Lutz
30.12.2016

Stadt, Land, Dorf: Für die neue PZ-Serie ist Ihre Meinung gefragt

Stadt, Land, Dorf: In einer neuen Serie prüft die PZ, wie sich der Alltag in den Dörfern der Region im Laufe der Jahrzehnte verändert hat. Mitmachen darf bei der Serie jeder - zum Beispiel, durch Antworten auf die Fragen, die die PZ alle zwei Wochen an ihre Leser stellt.

Für die nächste Folge im Januar möchte die PZ folgendes wissen: Was ist dran an dem Klischee, dass man sich früher einfach auf dem Dorfplatz getroffen hat? Wo waren früher die Treffpunkte für Alt und Jung in Ihrem Heimatort? Und wohin geht man heute, wenn man Freunde sehen möchte? Schreiben Sie uns an die Adresse region@pz-news.de.

Zum Serienstart von „Stadt, Land, Dorf“ hatte die „Pforzheimer Zeitung“ ihre Leser dazu aufgerufen, alte Wörter und Redewendungen an die Redaktion zu schicken. In Ittersbach und bisher nur dort hat Markus Gegenheimer den Begriff „Gschwischdarigs Kinnskinn“ für Großcousine gehört. „Greeschde Grummbiera“ (Bratkartoffeln) kennt Gegenheimer dagegen auch außerhalb seines Heimatorts. Im Ittersbacher Dialekt passe sich das Zahlwort zwei an das Geschlecht an: zwee (männlich), zwuu (weiblich), zwai (neutral). Auch fahre der Ittersbacher nicht irgendwo hin, sondern „uff da Dowel nuff“, „uff Herrenalb num“, oder „uff Pforza nei“.

Die Großmutter des Ötisheimers Hans Geiger pflegte dagegen zu ihrem Enkel zu sagen: „Du Sauberzel, stell dei Gsief net so bhäb an d´ Schäppede!“ (Du Saubengel, stelle dein Getränk nicht so nahe an die Kante!)

Mehr über die neue PZ-Serie lesen Sie hier.