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Begehrt bei den Fahrgästen ist der schnelle Interregio-Express von Pforzheim nach Karlsruhe oder Stuttgart. Im Oktober fiel der Regionalzug in Pforzheim mehrmals aus oder kam später an.  Foto: Seibel, Archiv
Begehrt bei den Fahrgästen ist der schnelle Interregio-Express von Pforzheim nach Karlsruhe oder Stuttgart. Im Oktober fiel der Regionalzug in Pforzheim mehrmals aus oder kam später an. Foto: Seibel, Archiv
02.11.2016

Störungen, Verspätungen, Ausfälle: Massive Störungen im Regionalverkehr

Viele Berufspendler waren sauer: Im Oktober sind Züge ausgefallen, viele kamen später an oder sie mussten Umwege fahren. Die Bahn räumt die Probleme ein: Hoher Krankenstand und eine Umstellung bei den Linien seien die Ursachen gewesen.

Berufspendler rauften sich in den vergangenen Wochen oft die Haare. Busse kommen später an, weil sie immer wieder eine der zahlreichen Baustellen in der Region umfahren müssen, wie die PZ berichtete. Wer mit der Bahn weiter zum Arbeitsplatz muss, verpasst oft den Zug. Und bei der Bahn gehen die Probleme weiter. Was Pendler Uwe G. aus Straubenhardt auf der Linie von Pforzheim nach Stuttgart allerdings in einer Woche im Oktober erlebte, grenzt aus seiner Sicht „an ein Totalversagen der Bahn“. Die PZ schildert seinen täglichen Ärger in dieser Woche und was die Bahn dazu sagt.

Seit mehr als 25 Jahren pendelt er täglich mit der Bahn nach Stuttgart und zurück. „Da habe ich schon einiges an Verspätungen und Unzulänglichkeiten bei Streiks und Witterungseinflüssen erlebt.“ Allein in dieser Oktober-Woche aber waren „alle meine zehn Fahrten entweder von Ausfällen oder von Verspätungen gekennzeichnet“, erzählt er. Im besten Fall seien es 15 Minuten gewesen, im ungünstigsten Fall 60 Minuten Verspätung – „bei einer Fahrzeit von rund 30 Minuten“.

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