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Der fehlende Container und die vom Tor aus gut sichtbaren Grababfälle stören die Friedhofsbesucher. Die Gemeinde sorgt nun für einen Sichtschutz. Foto: Fux
Der fehlende Container und die vom Tor aus gut sichtbaren Grababfälle stören die Friedhofsbesucher. Die Gemeinde sorgt nun für einen Sichtschutz. Foto: Fux
16.08.2017

Stolperfallen auf dem Friedhof in Wurmberg

Wurmberg. Der Wurmberger Friedhof stieß in jüngster Zeit längst nicht bei allen Bürgern auf Wohlgefallen. Diese beschwerten sich über Missstände in der Grünpflege, über Stolperfallen und auch optisch – mangels abgebauter Container und einem fehlenden Sichtschutz vom Tor her - fallen die Grababfälle gut sichtbar den Friedhofbesuchern direkt ins Auge. Doch Bauhof und Gemeinde handeln und gehen die Probleme an.

Denn einige Bürger vermissen die gewohnte Ordnung auf dem Wurmberger Gottesacker und auch an der Grünpflege hagelte es jüngst immer wieder Kritik. Viele Bürger vermissen außerdem den angestammten Container, der früher für die abgeräumte Grabpflege zur Verfügung stand.

Statt des Containers gibt es nun eine Art Box. Das Problem: Die entsorgten Gestecke, Pflanzen, Blumenreste und entsorgte Erde sind unmittelbar hinter dem Friedhofstor und somit für alle gut sichtbar. Doch dies ist längst noch nicht alles, was die Bürger auf dem Friedhof stört. „Der Friedhof in Wurmberg befindet sich allgemein in keinem guten Zustand“, fasste Althaus die Kritik von Bürgern zusammen. Bürgermeister Jörg-Michael Teply verwies in diesem Zusammenhang auf einen Unternehmerwechsel in der Grünpflege. Nun hake es noch etwas in der Umsetzung. Doch auch hier handeln die Gemeinde und der Bauhof. Auch einige Wegplatten auf dem Wurmberger Friedhof waren lose und wurden so für Friedhofbesucher zu Stolperfallen.