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Nicht ganz so viel zu tun ist nach dem diesjährigen Ranntalfest. Dennoch haben dort straffällig gewordene Jugendliche (links) Sozialstunden abgeleistet und sind den Helfern des TV Nöttingen zur Hand gegangen. Polizeioberkommissar Andreas Weiß (rechts) und Kollege Paul Czerkies (Fünfter von rechts) überwachen die Aufräumaktion. Foto: Hepfer
Nicht ganz so viel zu tun ist nach dem diesjährigen Ranntalfest. Dennoch haben dort straffällig gewordene Jugendliche (links) Sozialstunden abgeleistet und sind den Helfern des TV Nöttingen zur Hand gegangen. Polizeioberkommissar Andreas Weiß (rechts) und Kollege Paul Czerkies (Fünfter von rechts) überwachen die Aufräumaktion. Foto: Hepfer
02.05.2016

Straffällig gewordene Jugendliche helfen nach Ranntalfest beim Aufräumen

Es ist harte Arbeit und man kommt dabei ganz schön ins Schwitzen. Denn rund um den Festplatz an der Großen Eiche gibt es nach dem Ranntalfest zwischen Remchingen und Keltern immer etwas zu tun.

Auch wenn in diesem Jahr wegen des durchwachsenen Wetters nur einige Hundert Besucher zum Maifest gepilgert sind, muss aufgeräumt werden. Maßgeblich daran beteiligt sind dort auch straffällig gewordene Jugendliche.

Angestoßen hat die Aufräumaktion vor drei Jahren das Haus des deutschen Jugendrechts in Pforzheim. „Das ist auf alle Fälle eine gute Erziehungsmaßnahme und ein Dienst für das Allgemeinwohl“, sagt Polizeihauptkommissar Volker Weingardt. Zusammen mit seinen Kollegen Andreas Weiß und Paul Czerkies hat er gestern acht Jugendliche zum Arbeitsdienst ins Ranntal gebracht, die hier den freiwilligen Helfern des TV Nöttingen zur Hand gingen und damit ihre vom Gericht verordneten Sozialstunden ableisteten. Mehr lesen Sie am Dienstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.