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Einem Flickenteppich aus altem, grobem Asphalt und großen schwarzen Teerflicken gleicht derzeit die Kreisstraße 4318 zwischen dem Unterreichenbacher Ortsteil Kapfenhardt und dem Schömberger Teilort Langenbrand. Überall stehen Schilder, die die Verkehrsteilnehmer vor Straßenschäden warnen sollen. Auch Löcher, die nach dem Winter noch nicht geschlossen worden sind, sind an einigen Stellen zu finden. Foto: Dast-Kunadt
Einem Flickenteppich aus altem, grobem Asphalt und großen schwarzen Teerflicken gleicht derzeit die Kreisstraße 4318 zwischen dem Unterreichenbacher Ortsteil Kapfenhardt und dem Schömberger Teilort Langenbrand. Überall stehen Schilder, die die Verkehrsteilnehmer vor Straßenschäden warnen sollen. Auch Löcher, die nach dem Winter noch nicht geschlossen worden sind, sind an einigen Stellen zu finden. Foto: Dast-Kunadt
24.03.2019

Straßenschäden: Hier muss im Nordschwarzwald ordentlich ausgebessert werden

Nordschwarzwald. Der Winter hat an den Straßen im Nordschwarzwald genagt. Zwei überörtliche Verkehrswege, die bei Tagestouristen aus der ganzen Region beliebt sind, müssen dabei gründlich saniert werden. Der Rest könne punktuell ausgebessert werden, so Anja Härtel, Pressesprecherin des Landratsamts in Calw. Die PZ zeigt, wo die Behörden überall nachbesser müssen.

Schlaglöcher sind im Nordschwarzwald wegen wechselhafter Wetterlagen und Temperaturen an insgesamt sechs überörtlichen Straßen zu verzeichnen, teilt Härtel weiter mit. Darunter auch die Landesstraße zwischen Sprollenhaus und der Kreisgrenze kurz vor Kaltenbronn, über die vor allem am Wochenende tausende Tagestouristen fahren. Dieses Teilstück werde noch in diesem Jahr grundlegend saniert, schreibt Härtel auf Anfrage. Der weitere Trassenverlauf auf Gemarkung des Landkreises Rastatt in Richtung Murgtal hat bereits eine neue Asphaltdecke.

Ebenfalls noch in diesem Jahr könnten die Bagger auf der Landesstraße zwischen Dobel und der Kreisgrenze beim Dreimarkstein anrollen, um die dortigen Schäden auszubessern, heißt es aus dem Landratsamt in Calw. „Die Planungen hierzu laufen aber derzeit noch“, schreibt Härtel.

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