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Stühlerücken im Ballsaal - wie der Doppeljahrgang die Abifeier plant.
Stühlerücken im Ballsaal - wie der Doppeljahrgang die Abifeier plant © dpa
14.12.2011

Stühlerücken im Ballsaal - wie der Doppeljahrgang die Abifeier plant

ENZKREIS. Sie ist der krönende Abschluss der Schulzeit: Die Abifeier. Doch deren Organisation ist oftmals aufwendiger, als die eines einzelnen Schultags. Schließlich gilt es im kommenden Jahr zweimal so viele Schüler und ihre Begleiter in einen Ballsaal zu bringen, Essen zu besorgen und Programm zu machen wie bei den Abiturienten in diesem Jahr.

Nicht umsonst heißt es ja auch Doppel-Jahrgang. Alles gar nicht so einfach: Auch nicht für die drei Abiturienten, die die „Pforzheimer Zeitung“ auf in ihrem Weg zum Schulabschluss begleitet.

Wo soll der Abiball stattfinden? Gibt es Hallen, die genügend Paltz für 130 bis 200 Abiturienten plus Begleitpersonen haben? Wie viele Personen darf jeder Schüler mitbringen? Was soll auf dem Abiball geboten sein? Musik und Tanz? Spiele und Sketsche? Wie verhindert man, dass das Programm bei so vielen Mitwirkenden nicht zu langatmig wird? Wie wird der Abiball finanziert? Sollen die Teilnehmer Eintritt bezahlen? Klar ist: Es ist noch eine Menge zu tun.