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Günter Bächle plädierte für eine Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Mühlacker sowie dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW). 

Suche nach Freiflächen für größere Solaranlagen: Stadt Mühlacker nimmt CDU-Vorschlag auf

Mühlacker.Die Stadtverwaltung wird das Potenzial für Freiflächen-Solaranlagen erheben und Vorschläge zu deren Nutzung sowie staatlicher Fördermöglichkeiten ausarbeiten. Mit diesem Beschluss folgte der Gemeinderat dem Antrag der CDU-Fraktion, so die Partei in einer Pressemitteilung.

Ihr Vorsitzender Günter Bächle plädierte für eine Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Mühlacker sowie dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW).

Dabei sei nach intelligenten Lösungen zu suchen, die die weitere Nutzung der Fläche unter den Photovoltaik-Modulen erlauben. Dies soll ein Kapitel des künftigen kommunalen Wärmeplans sein, was die Christdemokraten unterstützen.

Stadtverwaltung nimmt Initiative positiv auf

Solche Wärmepläne gehörten auch zu den Maßnahmen, die die neue Grün-Schwarze Landesregierung für den Klimaschutz ausdrücklich fordere. "Wir wollen den Beitrag unserer Stadt zur Energiewende und somit zum Klimaschutz verstärken", sagte der Fraktionssprecher Günter Bächle.

Die Stadtverwaltung nahm die Initiative positiv auf. Der Leiter des Baurechts- und Planungsamtes, Armin Dauner, betont in der Stellungnahme der Verwaltung, dass beispielsweise bis Ende 2023 ein kommunaler Wärmeplan erstellt werden muss.

Mehr über das Solaranlagen-Konzept in Mühlacker lesen Sie am Donnerstag, 8. April, in der "Pforzheimer Zeitung - Ausgabe Mühlacker" oder im E-Paper auf PZ-news.