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Daniel Jäck (grünes Hemd) und Mitarbeiter Holger Janssen räumen den Platz hinter dem Asylbewerberheim von Ästen und Unterholz. Foto: Gegenheimer
Daniel Jäck (grünes Hemd) und Mitarbeiter Holger Janssen räumen den Platz hinter dem Asylbewerberheim von Ästen und Unterholz. Foto: Gegenheimer
25.06.2013

Tatkräftige Hilfe für ein schönes Areal beim Asylbewerberheim im Holzbachtal

„Etwas Praktisches zur Verbesserung tun“, dieser Gedanke entstand bei Daniel Jäck, als er vergangenes Jahr bei der Begehung des Asylbewerberheims im Straubenhardter Holzbachtal mit dem Flüchtlingsrat dabei war. Der Gemeinderat der Grünen Liste Mensch und Umwelt und Mitinhaber des Sägewerks Jäck GmbH fand tatkräftige Mitstreiter für seine Idee.

So wurde in etlichen Arbeitseinsätzen seit letztem Herbst die verwilderte und mit rund zehn Meter hohen Bäumen und Gestrüpp bewachsene Fläche hinter dem Haus – einst Café-Garten – abgeholzt und freigeschnitten.

Andreas Müller aus Strauben-hardt und Michael Kast aus Dobel, beide Inhaber von Landschaftsbaubetrieben, waren mit Traktor, Seilwinden und Spaltapparat unverzichtbar. „In die Gemeinschaftsräume des Hauses gelangte kaum noch Licht“, berichtet Jäck, der momentan manchen Abend mit Mitarbeiter Holger Janssen Arbeitsstunden dranhängt, um das Restholz abzufahren. „Über meine tatkräftig mithelfende Parteikollegin Jutta Bürkle-Hautsch kam auch der Kontakt zum örtlichen Schwarzwaldverein zustande. Markus Jäck und seine Helfer haben uns sehr unterstützt. Dafür haben wir Äste und Unterholz für das Sonnwendfeuer zur Schwanner Warte gebracht.“ Jäcks Ziel ist es, einen Freizeitplatz anzulegen, der Bewohnern wie Anwohnern rund um das Asylbewerberheim zugute kommen kann.

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