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Maria (links) und Peter Haaf machen bei Claudia Socha in der Naturheilpraxis Stop, die für den „Abend des Lichts“ als Teestube umfunktioniert wurde.  privat
Maria (links) und Peter Haaf machen bei Claudia Socha in der Naturheilpraxis Stop, die für den „Abend des Lichts“ als Teestube umfunktioniert wurde. privat
15.11.2017

Tiefenbronner zieht es auf die Straße

Tiefenbronn. In warmes Licht getaucht war die Franz-Josef-Gall-Straße in Tiefenbronn im Zuge des verkaufsoffenen Abends am Freitag. 13 Geschäfte hatten am „Abend des Lichts“ zwischen 18 und 22 Uhr ihre Türen für die Besucher geöffnet, die sich auf dem Abschnitt der Ortsdurchfahrt drängten. Einen Teil des Gewinns ging an das Deutsche Rote Kreuz sowie die örtliche Igelstation.

Bei der sechsten Auflage der Veranstaltungsreihe fand erstmals ein Orgelkonzert in der evangelischen Kirche statt, das laut der Organisatorin des verkaufsoffenen Abends, Claudia Socha, gut angenommen wurde. Doch auch im katholischen Gotteshaus St. Maria Magdalena fanden viele Besucher bei meditativer Musik einen Ort der Ruhe.

Leib und Magen freuten sich unter anderem beim Stopp an der Brillenschmiede, wo Wein und Käse kredenzt wurde, beim Schmalzbrot im Zollhaus, den Tee-Variationen in Sochas Naturheilpraxis sowie dem Gebäck der Bäckerei Böss. In die Geschichte eintauchen konnten die Besucher im Kulturhaus „Rose“, wo historische Ansichten der drei Ortsteile Tiefenbronn, Mühlhausen und Lehningen zu sehen waren. Auch einen Vortrag von Dieter Leicht zum berühmten Tiefenbronner und Namensgeber der Ortsdurchfahrt Franz-Josef Gall stand auf dem Programm. Laut Organisatorin Socha wird es im nächsten Jahr die siebte Auflage von „Abend des Lichts“ geben. pz