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Ein Schwerlastkran lässt die Filterbehälter durch das offene Dach ins Technikgebäude des Knittlinger Freibads sinken. Das Spektakel schauen sich Architekt Patric Göhner (von links), Knittlingens Bauamtsleiter Kai Uwe Lang, Bauleiter Manuel Herdt und Bürgermeister-Stellvertreterin Gisela Dannecker aus der Nähe an.  Foto: Fotomoment 

Tonnenschwere Kolosse für das Knittlinger Freibad: Neues Technikgebäude wird mit Filterbehältern bestückt

Knittlingen. Die Sanierung des Knittlinger Freibads läuft auf vollen Touren. Nachdem vor rund zwei Wochen das Edelstahlbecken geliefert worden ist, wurden nun kürzlich bei einer aufwendigen Aktion per Schwerlastkran die riesigen Filterbehälter über das geöffnete Dach ins Technikgebäude hinabgelassen und dort eingebaut. Dabei war vor allem Maßarbeit gefragt. Denn die tonnenschweren, innen gummierten Kolosse aus Stahl bringen es bei einem Filterdurchmesser von 2,7 Metern und einer Gesamthöhe von 3,5 Metern auf ein Leergewicht von 3,5 Tonnen.

Die Sanierung des Knittlinger Freibads läuft auf vollen Touren. Nachdem vor rund zwei Wochen das Edelstahlbecken geliefert worden

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