nach oben
Symbolbild: Totes Fohlen starb wohl nicht durch Menschenhand.
Totes Fohlen starb wohl nicht durch Menschenhand © Symbolbild: dpa
12.09.2012

Totes Fohlen starb wohl nicht durch Menschenhand

Marxzell-Frauenalb. Das tote Isländer-Fohlen, das vergangenen Samstag auf einer Koppel des Metzlinschwander Hofes oberhalb von Frauenalb gefunden worden ist, starb laut Polizeiangaben eines natürlichen Todes. Vermutlich war es krank oder schwach.

Nach dem vorläufigen Untersuchungsergebnis des Chemischen Veterinäruntersuchungsamtes Karlsruhe ist auszuschließen, dass das drei Monate alte Tier durch Menschenhand zu Tode gekommen ist. Auch wurde der drei Monate alte Isländer-Hengst nicht gerissen. Wie berichtet, hatten Angehörige des Marxzeller Wiesenhofes, zu dem das weitläufige Gelände gehört, das verendete Fohlen in den Nachmittagsstunden entdeckt und aufgrund schwerer Verletzungen an seinem Körper die Polizei hinzugezogen. Nach den aktuellen Feststellungen wurden diese Verletzungen aber erst nach dem Tod durch Tierfraß verursacht. Die genaue Todesursache soll durch serologische Untersuchungen erfolgen.