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Steinerner Geschichtszeuge: Teilnehmer der PZ-Wanderung begutachten den Großen Wendenstein. Foto: Gegenheimer
Steinerner Geschichtszeuge: Teilnehmer der PZ-Wanderung begutachten den Großen Wendenstein. Foto: Gegenheimer
26.07.2016

Über Stock und Stein - PZ-Wanderung rund um den Sommberg

Kontrastprogramm zu den beiden ersten PZ-Wanderungen in diesem Jahr: Rund um den Bad Wildbader Sommerberg machte sich diesmal eine überschaubare Gruppe von fünfzehn Wanderern auf die kurzfristig um eine Woche vorgezogene Tour.

Schwarzwaldvereins-Urgestein Peter Will („Wer sich den Namen nicht merken kann, nennt mich einfach Hotzenplotz!“) brachte die Gruppe zunächst komfortabel mit der Sommerbergbahn über die ersten 300 Höhenmeter hinauf auf den Sommerberg. Obwohl lauftechnisch gehandicapt durch eine Fußverletzung, sorgte Will für die richtige Stimmung mit einem Start-Lied an der Bergstation und knorrigem Humor während der rund fünfstündigen Wanderung.

Zunächst ging es bei angenehmem Wanderwetter vorbei am Skihang („Hier gab es mal eine Skisprungschanze!“) über den Königin-Emma-Weg durch feucht-grünen Nadelforst mit Walderdbeeren am Wegesrand. Mehrere Wanderhütten wurden passiert, so die nagelneue Rennbachhütte, über den Blöcherweg und den Bächlesweg die Lehen- und Schirmhütte, von wo sich ein weiter Blick in Richtung Dobel öffnet, bis hin zur Soldatenbrunnenhütte. Jürgen und Sabine Holzinger, zuverlässige SWV-Organisatoren, hatten wenig Mühe, die Gruppe zusammenzuhalten – war es doch schließlich eine „erlesene, kleine Truppe“, wie Mitwanderin Rita Groh humorvoll formulierte. Und so ging es schließlich guter Dinge von der letzten Raststation am Soldatenbrunnen über die Paulinenhöhe und die „Himmelsleiter“ wieder hinab in die Bäderstadt. Mehr lesen Sie am Mittwoch in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.