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Bundesfamilienministerin Franziska Giffey wird mit Spannung beim Neujahrsempfang der SPD-Kreisverbände in Straubenhardt erwartet. Foto: Michael Kappeler/dpa
Bundesfamilienministerin Franziska Giffey wird mit Spannung beim Neujahrsempfang der SPD-Kreisverbände in Straubenhardt erwartet. Foto: Michael Kappeler/dpa
17.01.2019

Überfliegerin zu Gast: Familienministerin Franziska Giffey spricht beim SPD-Neujahrsempfang

Straubenhardt. Sie gilt als eine der politischen Aufsteigerinnen des vergangenen Jahres: Franziska Giffey (SPD). Am Samstag, 19. Januar, wird die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Straubenhardt zu Gast sein.

Die Erwartungen sind groß, die Spannung steigt: Was die Ministerin beim SPD-Neujahrsempfang ab 16.30 Uhr in der Turn- und Festhalle in Conweiler, Burgweg 10, wohl zu berichten hat? Veranstaltet wird der politische Nachmittag gemeinschaftlich von der Bundestagsabgeordneten Katja Mast sowie den Kreisverbänden Pforzheim und Enzkreis.

Weit vor dem Sommer des vergangenen Jahres habe Mast bei Giffey um einen Termin in der Region angefragt, sagt Paul Renner, Kreisvorsitzender SPD Enzkreis. Schnell habe sich der Ortsverein Straubenhardt angeboten, den Empfang in der Gemeinde auszurichten. Auch eine Halle in der geeigneten Größenordnung habe man dort mit Platz für 300 Gäste zur Verfügung. Bislang seien knapp 250 Anmeldungen eingegangen.

Renner wird die Begrüßung vornehmen, es folgen Grußworte von Bürgermeister Helge Viehweg und Katja Mast, bevor Giffey selbst das Wort ergreifen wird. Die Verabschiedung liegt in den Händen von Annkathrin Wulff, Kreisvorsitzende SPD Pforzheim. Es schließt sich ein Beisammensein bei Speisen und Getränken an. Dann allerdings wird Giffey längst wieder auf dem Weg zur nächsten Veranstaltung sein. Der Zeitplan ist eng. In den Enzkreis reist die Familienministerin aus Rastatt an, wo sie zuvor zum Thema 100 Jahre Frauenwahlrecht sprechen wird. Denn auch dieses historisch bedeutsame Datum wird morgen gefeiert – und soll auch in Straubenhardt nicht unbeachtet bleiben.

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