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Eine Spritze mit Biontech-Impfstoff wird in Wart im Kreis Calw aufgezogen. Die Verfahren in Sachen sind aufwendiger als bei anderen Impfungen. Archiv foto: Tilo Keller 

Umbruch beim Corona-Schutz in Pforzheim und der Region: Wunsch nach Verlängerung für Impfzentren zerschlägt sich

Enzkreis/Pforzheim/Kreis Calw. Das Ende der Impfzentren ist eingeläutet. Sie waren eine anerkannt gut funktionierende Konstante in der Impfkampagne. Ab 1. Oktober übernehmen die Arztpraxen endgültig die Hauptlast. Tags zuvor schließen Einrichtungen wie in Mönsheim, Wart im Kreis Calw oder in Pforzheims St. Maur-Halle. In einer Zeit, in der noch um Impfwillige gerungen wird und in der Zwölf- bis 17-Jährige auf der Suche nach dem Piks sind. Wer derzeit eine erste Impfung erhält, bekommt am Ende nicht wie bisher den festen Termin für die zweite Spritze, sondern stattdessen einen Hinweis, sich selbst beim Hausarzt um einen Folgetermin zu kümmern – mindest drei, höchstens sechs Wochen später. Der zweite Piks ist schließlich entscheidend für einen möglichst großen Schutz.

Immerhin: Beobachtungen, dass ein erwachsener Impfwilliger nach einem Beratungsgespräch zusammengepackt habe und ohne Spritze gegangen sei, sieht man beim Enzkreis nicht als Folge des fehlenden

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