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Für die Eröffnungsbilanz der Doppik muss der gesamte Besitz der Gemeinde bewertet werden – vom Wald über Straßen und Gebäude bis hin zur Büroeinrichtung im Rathaus.   Kneffel/dpa-Archiv
Für die Eröffnungsbilanz der Doppik muss der gesamte Besitz der Gemeinde bewertet werden – vom Wald über Straßen und Gebäude bis hin zur Büroeinrichtung im Rathaus. Kneffel/dpa-Archiv
20.01.2016

Umstellung auf neue Haushaltsberechnung: Mammut-Aufgabe für Gemeinden

Enzkreis. Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit arbeiten die Gemeinden im Enzkreis an einer Mammut-Aufgabe: Der Umstellung von einem kameralen Haushalt auf die Doppik, die Doppelte Buchführung in Konten. Klingt kompliziert – ist es auch. Allerdings hat die Umstellung für die Bürger keine direkten Auswirkungen – für die Gemeindeverwaltungen schon. Die PZ hat sich bei den 28 Enzkreisgemeinden umgehört was den Stand der Planungen angeht.

Der Gesetzgeber fordert, dass alle Gemeinden in Baden Württemberg ihr Rechnungswesen spätestens ab 2020 umstellen. Am Donnerstagabend verabschiedet zum Beispiel der Remchinger Gemeinderat seinen ersten Haushalt nach dem neuen System – wegen des großen Aufwands einen Monat später als sonst. Die Gemeinderäte wurden in Doppik geschult, die Verwaltung hat ein Jahr an der Eröffnungsbilanz gearbeitet.

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