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Der Verkehrsverbund Pforzheim-Enzkreis (VPE) kämpfe mit steigenden Personalkosten und sinkenden Schülerzahlen, sagt Geschäftsführer Axel Hofsäß. Foto: Seibel
Der Verkehrsverbund Pforzheim-Enzkreis (VPE) kämpfe mit steigenden Personalkosten und sinkenden Schülerzahlen, sagt Geschäftsführer Axel Hofsäß. Foto: Seibel
21.12.2017

Verkehrsverbund VPE krempelt die Tarife um

Enzkreis. Der VPE senkt zum 1. Februar 2018 die Preise für Tagestickets. Die Seniorenkarte wird eingestellt, dafür gibt es bei den Monatskarten aber zwei Preisknüller für Fahrten ab 9 Uhr.

Der Verkehrsverbund Pforzheim-Enzkreis (VPE) kämpfe mit steigenden Personalkosten und sinkenden Schülerzahlen, sagt Geschäftsführer Axel Hofsäß. Zum 1. Februar erhöht der VPE die Preise durchschnittlich um 3,4 Prozent. „Eine moderate Erhöhung, die letzte Anpassung der Tarife war im Dezember 2015“, so der VPE-Chef. Ein Nahverkehrsbüro hat für den VPE eine neue Preisstruktur entwickelt. Fahrgäste aus der Region beklagen jedoch Änderungen bei Einzelfahrscheinen und die Abschaffung der Seniorenkarte, so zwei Leser zur PZ.

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