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Der Wasserhochbehälter „Waldpark alt“ mit der Jahreszahl 1913 im Schlussstein des Torbogens hat über 100 Jahre zur Eisinger Wasserversorgung beigetragen. Er wird in absehbarer Zeit abgerissen und durch einen größeren Wasserspeicher ersetzt. Foto: Manfred Schott
Der Wasserhochbehälter „Waldpark alt“ mit der Jahreszahl 1913 im Schlussstein des Torbogens hat über 100 Jahre zur Eisinger Wasserversorgung beigetragen. Er wird in absehbarer Zeit abgerissen und durch einen größeren Wasserspeicher ersetzt. Foto: Manfred Schott
19.02.2016

Viel Geld für Instandhaltung der Eisinger Wasserversorgung

Eisingen. Die Gemeinde Eisingen hat in jüngerer Vergangenheit viel Geld in ihre Wasserversorgung investiert. So wurde im Jahr 2005 der Wasserhochbehälter „Forchen“ neu gebaut. Danach erfolgte im Wasserwerk an der Gengenbachquelle der Einbau einer technisch hochwertigen Aufbereitungsanlage zur Enthärtung des Trinkwassers. Wie Bürgermeister Thomas Karst verdeutlichte, haben für Gemeinderat und Verwaltung sauberes Trinkwasser und die Betriebssicherheit der Trinkwasserversorgungsanlagen eine hohe Priorität.

Deshalb wurde das Ingenieurbüro Leuze aus Karlsruhe beauftragt, eine Rahmenplanung für die Wasserversorgung mit den entsprechenden Untersuchungen zu erstellen. Ziel war es, den mittel- und langfristigen Sanierungsbedarf der zum Teil über 100 Jahre alten Einrichtungen darzustellen, damit die gesamte Trinkwasserversorgung auf dem Stand der Technik gehalten werden kann. Martin Leuze hat jetzt dem Gemeinderat das Untersuchungsergebnis vorgestellt.

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