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Ebene Fahrbahn: Die frühere Rumpelstrecke zwischen Unterreichenbach und Grunbach hat das Land bis 2015 ausgebessert und die Hänge gesichert.  Foto: Ketterl, Archiv
Ebene Fahrbahn: Die frühere Rumpelstrecke zwischen Unterreichenbach und Grunbach hat das Land bis 2015 ausgebessert und die Hänge gesichert. Foto: Ketterl, Archiv
08.02.2016

Viel Geld für bessere Straßen in der Region

Der A8-Ausbau Karlsbad/Pforzheim sowie die Sanierung von Bundes- und Landesstraßen kostet viel Geld: Rund 248 Millionen Euro erhielt der Regierungsbezirk dafür im vergangenen Jahr.

Das Land klopft sich gehörig auf die Schulter: In die Straßeninfrastruktur im Regierungsbezirk Karlsruhe seien im vergangenen Jahr rund 248 Millionen Euro geflossen. Regierungspräsidentin Nicolette Kressl sagt, gut ausgebaute Straßen seien „für eine bedarfsgerechte Mobilität von Personen und Gütern unverzichtbar“. Für die Bundesfernstraßen im Regierungsbezirk habe der Bund dem Land rund 161 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Eines der teuersten Projekte war der sechsspurige Ausbau der A 8 zwischen Pforzheim und Karlsbad. Die im Juni fertiggestellte neue Autobahn kostete insgesamt 150 Millionen Euro.

Das Land investierte knapp 57 Millionen Euro in den Landesstraßenbau. Aus einem weiteren Topf kamen rund 19 Millionen Euro ins Land. 2015 wurde zum Beispiel die seit über 30 Jahren ersehnte Sanierung der Holperstrecke zwischen Unterreichenbach und Grunbach fertig.

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