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Bernhard Eßer und seiner Frau Marion (Mitte) wünschen Bürgermeister Luca Wilhelm Prayon (von links), Manfred Krohmer von der Enzkreis-Heimaufsicht, der Trägervereinsvorsitzende Wolfgang Oechsle und Elke Durban für das Mitarbeiterteam alles Gute.  Zachmann
Bernhard Eßer und seiner Frau Marion (Mitte) wünschen Bürgermeister Luca Wilhelm Prayon (von links), Manfred Krohmer von der Enzkreis-Heimaufsicht, der Trägervereinsvorsitzende Wolfgang Oechsle und Elke Durban für das Mitarbeiterteam alles Gute. Zachmann
01.03.2017

Viel Lob für scheidenden Heimleiter im Remchinger Altenpflegeheim

Remchingen. Bernhard Eßer, Leiter des Remchinger Altenpflegeheims, geht in den Ruhestand. Im Rahmen einer Feierstunde gaben Mitarbeiter, Geschäftspartner und Wegbegleiter dem 63-jährigen Auerbacher neben viel Lob die besten Wünsche mit auf den Weg.

„Wir hätten Sie gerne noch länger bei uns gehabt“, sagte der Vorsitzende des noch für die Heimbelange zuständigen Trägervereins, Wolfgang Oechsle. Er hob die vielfältigen Erfahrungen und fachlichen Fortbildungen in Eßers Lebenslauf hervor. So verschlug es den gebürtigen Kölner nach seiner Versicherungskaufmanns-Lehre in den Pflegebereich. Unter den Kollegen in einer Klinik lernte er seine heutige Ehefrau Marion kennen. Als Pionier brachte er die Fußpflegeschule nach Tokio und verfasste ein Buch darüber – auf Deutsch und Japanisch. Mitte der 90er-Jahre holte er die Ausbildung zum Pflegedienstleiter und zur Fachkraft für Gerontopsychia-trie nach. Nach Pflegedienstleitungen in Waldbronn und Eutingen kam Eßer Ende 2011 als Heimleiter nach Wilferdingen.

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