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Beim Finale des Schwanks „Männerwirtschaft“ finden drei Paare zusammen. Von links: Rolf Gaedicke, Jessica Bayer, Carsten Mayer, Silvia Griesinger, Sören Striepen und Nadine Griesinger. Foto: Dietrich
Beim Finale des Schwanks „Männerwirtschaft“ finden drei Paare zusammen. Von links: Rolf Gaedicke, Jessica Bayer, Carsten Mayer, Silvia Griesinger, Sören Striepen und Nadine Griesinger. Foto: Dietrich
29.12.2015

Viel Spaß beim Fußballverein in Göbrichen

Ein über fünfstündiges Programm bot der FV 08 Göbrichen anlässlich eines großen Unterhaltungsabends in der Büchighalle. Den Auftakt bildeten in einem Gesangsteil die 20-jährige Musical-Darstellerin Ariane Berzel und die ein Jahr jüngere Jessica Bayer vom Göbricher Ensemble „Why not?!“ Unter anderem brillierten sie mit „Who would imagine a King“ von Whitney Houston. Danach folgte für Frank Gutjahr, Vorsitzender Finanzen, eine Premiere.

Nach nur ganz kurzer Vorbereitungszeit überzeugte er im Duett mit Ariane Berzel bei „Hallelujah“ von Jeff Buckley. Ralf Berzel, Vorsitzender Organisation, freute sich, dass seit April Familie Pajzer die Sportgaststätte betreibt: „Wir heißen fünf Flüchtlinge herzlich willkommen, die in der Ersten und Zweiten Mannschaft trainieren“, führte er weiter aus. Sascha Kastner, Vorsitzender Fußball, betonte: „Die Jugendlichen sind das Fundament für die Zukunft unseres Vereins.“

Die eigene Theatergruppe begeisterte mit dem Schwank „Männerwirtschaft“ von Fritz Klein. Zum Inhalt: Die Bauernfamilie Moser bewirtschaftet den Heimbronner Hof. Freddy Moser (Carsten Mayer) schmeißt den Haushalt, während sein Bruder Martin (Sören Striepen) und Vater Alfred (Rolf Gaedicke) mit dem Hof beschäftigt sind. Wie sich bald herausstellt, hütet jeder von ihnen ein Geheimnis. Nacheinander kommen die drei Frauen Melanie (Jessica Bayer), die mit Bravour ihr Theaterdebüt meisterte, Melissa (Silvia Griesinger) und Evelyn (Nadine Griesinger) auf den Hof auftauchen. Dort sorgen sie für eine Reihe von Verwicklungen und Verwechslungen sorgen, bis endlich zum Finale drei Paare zusammenfinden. Gutjahr bedankte sich für eine tolle Leistung und hob hervor, dass Nadine Griesinger noch kurzfristig eingesprungen sei, damit die Aufführung überhaupt stattfinden konnte.