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Bei der ersten öffentlichen Begehung des geplanten Baugebiets „Buchberg IV“ vor einer Woche hat Bürgermeister-Stellvertreter Gerhard Brunner (vorne, Dritter von rechts) besorgte Anwohner beruhigen müssen. Foto: Hepfer
Bei der ersten öffentlichen Begehung des geplanten Baugebiets „Buchberg IV“ vor einer Woche hat Bürgermeister-Stellvertreter Gerhard Brunner (vorne, Dritter von rechts) besorgte Anwohner beruhigen müssen. Foto: Hepfer
21.09.2016

Viele offene Fragen zum „Buchberg IV“

Die Stadt Neuenbürg will mit dem „Buchberg IV“ ein neues Baugebiet ausweisen. Doch im Hinblick auf die infrage kommenden Flächen Nord, West oder Süd gehen die Meinungen und Präferenzen von Anwohnern auf dem Buchberg weit auseinander (PZ berichtete). Streitpunkte sind vor allem die zu erwartende Verkehrssituation sowie der Erhalt bestimmter Bereiche als Naherholungsflächen.

„Die Stadt braucht dieses neue Baugebiet dringend“, hielt Bürgermeister-Stellvertreter Gerhard Brunner (UWV) auf der Gemeinderatssitzung am Dienstagabend fest, die wegen des erwartet hohen Bürger-Interesses ins Neuenbürger Gymnasium verlegt wurde. „Es geht in erster Linie darum, Wohnraum für Familien zu schaffen, die Neuenbürg in den kommenden Jahrzehnten prägen“, fügte Brunner hinzu. Bei der Frageviertelstunde machten einige der 100 erschienenen Anwohner ihren Sorgen und Ängsten Luft. Dabei wurden Argumente für und wider die drei möglichen Varianten Nord, West und Süd vorgebracht. Mehr lesen Sie am Donnerstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.