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Casanova Harry Glücklich (Christian Wächter) zwischen Mutter Susann Bonbon (Edeltraud Reuter, rechts) und deren Tochter Jacqueline (Josephine Hofsäß) im neuen dreiaktigen Lustspiel „Ein Schdrauß rote Rosen“ der „Backkörb“ von der Nußbaumer Heimatbühne. Foto: Dietrich
Casanova Harry Glücklich (Christian Wächter) zwischen Mutter Susann Bonbon (Edeltraud Reuter, rechts) und deren Tochter Jacqueline (Josephine Hofsäß) im neuen dreiaktigen Lustspiel „Ein Schdrauß rote Rosen“ der „Backkörb“ von der Nußbaumer Heimatbühne. Foto: Dietrich
22.02.2016

Volle Weiherhalle beim „Backkörb“-Lustspiel „Ein Schdrauß rote Rosen.“

Ein volles Haus in der Weiherhalle hatten „Die Backkörb“ von der Nußbaumer Heimatbühne bei der Premiere des neuen, dreiaktigen Lustspiels „Ein Schdrauß rote Rosen“. Gesanglich wurden die Besucher mit „Mir spiele heut für Euch Ihr Leut en Stück vom Roseschdrauß...“ durch das Laienschauspiel-Ensemble eingestimmt.

Vorsitzender Paul Negele sagte bei seiner Begrüßung: „Wir spielen jetzt das 27. Jahr und hatten bisher immer Glück, dass wir keine Aufführung durch krankheitsbedingte Folgen absagen mussten. Nach der Probe hat sich Christel Gaus bei einem Sturz Knochenbrüche zugezogen. Doch sie hat sich entschlossen die Operation auf Montag zu verlegen, um am Wochenende spielen zu können.“ Schließlich ist die älteste Laienschauspielerin aus der Theater-Gruppe längst nicht mehr wegzudenken. Während früher nur Nußbaumer dem Ensemble angehörten, sind es inzwischen auch Schauspieler aus Göbrichen, Diedelsheim, Durmersheim, Jöhlingen, Niefern, Sprantal, Stein und Wurmberg, von denen neben dem badischen, auch der schwäbische sowie kurpfälzische und sogar der sächsische Dialekt zu hören ist.

In dem heiteren Stück kommen die Besucher voll auf ihre Kosten, indem die Schauspieler sämtliche Register ihres Könnens ziehen. Hierfür sorgen: Anita Saffert, Wolfgang Müller, Helga und Christian Wächter, Uwe Zimmermann, Tanja Wetzel, Bernhard Betz, Conni Rauscher, Christel Gaus, Edeltraud Reuter, Josephine Hofsäß sowie Paul und David Negele.

Ein jeweils geplantes erotisches Abenteuer eines Geschäftsmanns und ein Schäferstündchen seiner Ehefrau, sorgen auf der Bühne für so manche verzwickte Situationen, Verwechslungen und erhebliche Turbulenzen. In der Handlung erhält der kleine Nachbarort Sprantal, wo eine internationale Messe stattfindet, sogar einen Flughafen und ein Grand Hotel. Zur Handlung passende solistische Liedpassagen der Mitwirkenden geben dem Stück die notwendige Würze. Mehr lesen Sie am Dienstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.