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Die besten Teilnehmer des Rings in ihrer Disziplin: Verena Canbaz vom TV Mühlacker (links) mit Beifahrerin und Mini-Shetty-Wallach Speedy. Foto: Faulhaber
Die besten Teilnehmer des Rings in ihrer Disziplin: Verena Canbaz vom TV Mühlacker (links) mit Beifahrerin und Mini-Shetty-Wallach Speedy. Foto: Faulhaber
23.08.2018

Vorletzte Station der Ringtrophy vor dem Finale: Zahlreiche Zuschauer beim Kutschenturnier in Königsbach

Königsbach-Stein. Mit der Rekordzahl von 42 Gespannfahrern hatten es die Organisatoren um Susanne Becker beim Kutschenturnier auf der Anlage des Reitvereins Königsbach zu tun. Was für die Verantwortlichen indes eine Herausforderung darstellte, wurde von den zahlreichen Besuchern mit Begeisterung aufgenommen – beim dritten Wettbewerb der Ringtrophy 2018.

Flinke Ponys, elegante Friesen und behäbig wirkende Kaltblüter, angespannt vor die unterschiedlichsten Kutschen, trafen sich – neben den teils aus größerer Umgebung angereisten Teilnehmern – zum dritten Wettbewerb der Ringtrophy 2018. Waren es insgesamt 42 Starts, die zu abendlicher Stunde über die Bühne gingen, so waren freilich weniger als 42 Kutschen beteiligt, da manche Gespanne mehrfach mit verschiedenen Fahrern über den Hindernis-Parcours gingen. Geschick, Präzision und ein gutes Auge waren von allen gefragt, galt es doch die Gespanne zwischen eng angeordneten Hindernissen hindurch zu manövrieren, ohne dabei eine der tennisballgroßen Kugeln von den Kegeln zu befördern. Außerdem war von den jeweiligen Beifahrern eine Spaßaufgabe zu erledigen.

Fanden die Großpferde, wie etwa die majestätischen Friesen mit ihrem schwungvollen Gang, die Bewunderung der Besucher, so waren doch die winzigen Ponys einmal mehr die Lieblinge auf dem Platz. Sie waren am Ende auch die Schnellsten im Parcours, wie bei der Siegerehrung, die der Reiterring-Geschäftsführer Ulrich Herr vornahm, deutlich wurde.

Die letzte Station der Trophy-Wertung geht am 3. Oktober beim RFV Kämpfelbach über die Bühne, davor geht’s zum RV Hagenäcker.