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Unter der gemeinsamen Leitung von Hans-Joachim Fuchtel, Vorsitzender des Blasmusik Kreisverbands Calw (Zweiter von links sitzend), und Jürgen Misztl, Vorsitzender des Musikvereins Schömberg (Dritter von links sitzend), fand im Beisein von Bürgermeister Matthias Leyn (ganz rechts sitzend) ein reger Erfahrungsaustausch statt. Foto: Eschwey
Unter der gemeinsamen Leitung von Hans-Joachim Fuchtel, Vorsitzender des Blasmusik Kreisverbands Calw (Zweiter von links sitzend), und Jürgen Misztl, Vorsitzender des Musikvereins Schömberg (Dritter von links sitzend), fand im Beisein von Bürgermeister Matthias Leyn (ganz rechts sitzend) ein reger Erfahrungsaustausch statt. Foto: Eschwey
14.07.2015

Vorstand des Blasmusik-Kreisverbands Calw besucht Musikverein Schömberg

Beim Treffen in Schömberg wird unter Beweis gestellt, wie wichtig die Kommunikation des Kreisverbandes mit seinen Mitgliedsvereinen ist.Wie ist der Musikverein Schömberg aufgestellt? Wie intensiv ist die Zusammenarbeit mit der Gemeinde und der Verwaltung? Wo drückt der Schuh und was klappt besonders gut? Um Antworten auf all diese Fragen zu bekommen und Erfahrungen auszutauschen, gab es eine gemeinsame Vorstandssitzung im Ratssaal, zu der der Vorsitzende des Kreisverbands Hans-Joachim Fuchtel auch Schömbergs neuen Bürgermeister Matthias Leyn eingeladen hatte.

Staatssekretär Fuchtel war dazu eigens aus Berlin gekommen. Moderiert wurde die Sitzung vom Geschäftsführer des Kreisverbands Uwe Göbel. „Solche Treffen mit den Mitgliedsvereinen helfen, die Kommunikation zu verbessern“, sagte Göbel. Als eine super Sache bezeichnete Bürgermeister Leyn, dass sich ein Kreisverband um seine Mitglieder vor Ort kümmere. Man sei seitens der Gemeinde an einer intensiven Zusammenarbeit mit dem Musikverein interessiert, auch wenn er selbst zum Musiker nicht tauge, meinte er schmunzelnd.

Einen Einblick in die Struktur und Aktivitäten des Musikvereins Schömberg gab Vorsitzender Jürgen Misztl. Vor allem die Jugendarbeit sei ein großes Plus mit Kinderorchester und Jugendorchester, betonte er. Die Basis dazu habe die frühere Jugendbeauftragte Cornelia Lapeta mit ihrem Team geleistet, berichtete Misztl. Mit einem weinenden Auge habe man sie aus dieser Verantwortung ziehen lassen und mit einem lachenden Auge in die Funktion der Kreisjugendleiterin einziehen sehen. Welche Probleme es heutzutage mit der Jugendarbeit gibt, wie man sie bewältigt und positiv ummünzt, darüber berichtete sie, intensiv unterstützt von ihrer Vereinskollegin Sandra Glaser.

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