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Erlauben Forstexperten punktuell einen Einblick in die Beschaffenheit des Waldbodens: vom Sturm entwurzelte Bäume. Foto: Hildenbrand/dpa-Archiv 

Waldboden wieder mit Wasser gesättigt: Darum hoffen Förster und Wasserversorger dennoch auf mehr Regen

Enzkreis. „Die Natur kann’s brauchen!“ Ein Satz, den angesichts von fast sechs Wochen Dauerregen in der Region wohl kaum einer mehr hören kann. Und doch hatte er seine Berechtigung. Der Waldboden in der Region war ausgedörrt, die Quellen sprudelten nur noch spärlich. Gleichwohl hatten viele Bürger bereits Ende Januar die Nase voll vom Regenwetter und angesichts über die Ufer tretender Flüsse den Eindruck: Das müsste doch jetzt genug Wasser gewesen sein. War es nicht, wie die PZ recherchierte.

Sowohl das Forstamt des Enzkreises als auch die Mannenbach-Wasserversorgung signalisierten: Das reicht noch nicht, um die

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