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Leerrohre für Glasfaserkabel sind das, was in Enzkreisgemeinden schon regelmäßig in den Boden kommt – bei Baustellen wie aktuell in Göbrichen zum Beispiel. Der eigentliche Ausbau rückt langsam näher. Archiv foto: Uli Deck/dpa 

Weichenstellung fürs schnelle Netz im Enzkreis – und Ärger übers langsame Land

Enzkreis. Die Aufgabe für den Zweckverband Breitbandversorgung im Enzkreis um den Vorsitzenden, Wurmbergs Rathauschef Jörg-Michael Teply, ist kompliziert: Schließlich muss er mühsam die mit lahmen Internetanschlüssen geplagten weißen Flecken füllen, die private Anbieter übriggelassen haben. Und das unter dem ungeduldigen Warten der beteiligten Kommunen. Störfeuer gibt es immer wieder: Zuletzt beispielsweise ein Privatunternehmen, das Kreisgemeinden mit dem Angebot angesprochen hatte, Gewerbegebiete eigenwirtschaftlich ans Glasfasernetz anzuschließen.

Nur mit Blick auf Heimsheim, Wimsheim und Remchingen hatte die Firma das in Kenntnis des Zweckverbands

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