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03.05.2017

Weitere Zuschüsse für Flüchtlingsprojekte in der Region

Die baden-württembergische Landesregierung fördert Eingliederungsangebote in Königsbach-Stein, Engelsbrand, Mühlacker sowie Beratungsstellen im Enzkreis und in Pforzheim.

Die Eingliederung von Zuwanderern in die Arbeitswelt ist eine langwierige Aufgabe. Asylsuchende müssen für einen Job vor allem gut Deutsch können. Vom Land fließen nun zwei Jahre lange insgesamt 320 Millionen Euro für die Versorgung der Geflüchteten mit Bleibeperspektive in die kommunalen Kassen. Kernstück des Pakts: Das Land finanziert Integrationsmanager. Jetzt gibt die Landesregierung noch einen weiterenZuschuss: Dieses Jahr werden mit rund sechs Millionen Euro landesweit 153 Projekte gefördert.

Laut Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha (Grüne) bekommen die Gemeinden Engelsbrand und Königsbach-Stein jeweils 52.500 Euro für die Einstellung eines Integrations- und Flüchtlingsbeauftragten.

Die Stadt Mühlacker erhalte für die Verlängerung der Beschäftigung des Integrationsbeauftragten 12.500 Euro.

21.000 Euro bekomme die Beratungsstelle für junge Migranten im östlichen Enzkreis.

Die Stadt Pforzheim erhalte für die Beratung und Betreuung von Neuzuwanderern 15 000 Euro und für die Pflege der Internetseite pforzheim-integriert.de 30 000 Euro.

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