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Seit zwei Jahren ist ein privater Sicherheitsdienst der Firma F+G Security, wie hier in Mühlacker, in Eisingen unterwegs. Im April muss der Rat über eine Verlängerung der Dienste entscheiden. Foto: Privat
Seit zwei Jahren ist ein privater Sicherheitsdienst der Firma F+G Security, wie hier in Mühlacker, in Eisingen unterwegs. Im April muss der Rat über eine Verlängerung der Dienste entscheiden. Foto: Privat
17.03.2016

„Weniger, aber ernstere Verstöße“: Sicherheitsdienst legt in Eisingen Statistik vor

Eisingen. Seit zwei Jahren ist in Eisingen ein privater Sicherheitsdienst im Einsatz. Durch Streifengänge an Brennpunkten wie der Bergäckerhalle, dem Schulhof, dem Parkplatz der Grundschule und des Außenbereichs der Bohrrainhalle sollte den damals sich stark häufenden Fällen von Vandalismus, Alkoholkonsum, Verschmutzung öffentlicher Anlagen und Anpöbeln von Passanten Einhalt geboten werden. Cornelius Schneider, Einsatzleiter beim beauftragten Sicherheitsdienst F+G Security aus Maulbronn, legte im Gemeinderat nun den Bericht für das Jahr 2015 vor.

Danach wurden im Rahmen der sogenannten „City-Streife“, neben anderem, 14 Fälle von Vermüllung, drei Fälle von Vandalismus und vier Verstöße gegen das Jugendschutz- oder das Betäubungsmittelgesetz zur Anzeige gebracht. In 19 Fällen wurden Platzverweise ausgesprochen. Zwar sei die Zahl der Fälle tendenziell rückläufig, allerdings habe es eine Reihe sehr ernster Verstöße gegeben. Dazu zählen die teils massiven Sachbeschädigungen, das Mitführen eines gefährlichen und verbotenen „Butterfly“-Messers durch einen 16-jährigen oder Reste von Rauschgiftzigaretten, die auf eine erhebliche konsumierte Menge schließen lassen.

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