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Den spannenden Siebenkampf um die Suche nach dem Nachfolger von Jürgen Kurz (links) in Niefern-Öschelbronn lassen sich Helge Viehweg (Straubenhardt), Heiko Faber (Kieselbronn), Luca Wilhelm Prayon (Remchingen, Jörg-Michael Teply (Wurmberg) sowie Mario Weisbrich (Wimsheim) im Mai 2016 nicht entgehen. Prayon hat in seinem Wahlkampf nun selbst Besuch von Amtskollegen bekommen. Foto: Ketterl
Den spannenden Siebenkampf um die Suche nach dem Nachfolger von Jürgen Kurz (links) in Niefern-Öschelbronn lassen sich Helge Viehweg (Straubenhardt), Heiko Faber (Kieselbronn), Luca Wilhelm Prayon (Remchingen, Jörg-Michael Teply (Wurmberg) sowie Mario Weisbrich (Wimsheim) im Mai 2016 nicht entgehen. Prayon hat in seinem Wahlkampf nun selbst Besuch von Amtskollegen bekommen. Foto: Ketterl
Bei der Kandidatenvorstellung in Ispringen im Februar dieses Jahres sitzen Udo Kleiner (Kämpfelbach), Helge Viehweg (Straubenhardt), Birgit Förster (Niefern-Öschelbronn) und Martin Steiner (Birkenfeld) ebenfalls im Publikum. Foto: Seibel
Bei der Kandidatenvorstellung in Ispringen im Februar dieses Jahres sitzen Udo Kleiner (Kämpfelbach), Helge Viehweg (Straubenhardt), Birgit Förster (Niefern-Öschelbronn) und Martin Steiner (Birkenfeld) ebenfalls im Publikum. Foto: Seibel
Große Runde am Wahltag in Kieselbronn vor rund vier Monaten (von links): Thomas Zeilmeier (Ispringen), Helge Viehweg (Straubenhardt), Norbert Holme (Ölbronn-Dürrn). Diese und die Kollegen Werner Henle aus Ötisheim (fünfter von links), Bastian Rosenau (Engelsbrand), Michael Schmidt (Neulingen), Mario Weisbrich (Wimsheim) und Dirk Büscher (Erster Bürgermeister in Pforzheim) gratulieren Heiko Faber. Foto: Meyer
Große Runde am Wahltag in Kieselbronn vor rund vier Monaten (von links): Thomas Zeilmeier (Ispringen), Helge Viehweg (Straubenhardt), Norbert Holme (Ölbronn-Dürrn). Diese und die Kollegen Werner Henle aus Ötisheim (fünfter von links), Bastian Rosenau (Engelsbrand), Michael Schmidt (Neulingen), Mario Weisbrich (Wimsheim) und Dirk Büscher (Erster Bürgermeister in Pforzheim) gratulieren Heiko Faber. Foto: Meyer
07.11.2017

Wenn ein Bürgermeister gewählt wird, sind Amtskollegen nicht weit

Enzkreis. Kämpfelbachs Rathaus-Chef Udo Kleiner in Ispringen, Mario Weisbrich aus Wimsheim in Kieselbronn oder Wurmbergs Schultes Jörg-Michael Teply in Mühlacker: Bürgermeister verlassen für Kandidatenvorstellungen oder Wahlen in anderen Gemeinden oft ihren Zuständigkeitsbereich. Am Montagabend waren bei der Bewerbungsrede von Remchingens Bürgermeister Luca Wilhelm Prayon für eine zweite Amtszeit ebenfalls drei Amtskollegen zugegen: Birgit Förster aus Niefern-Öschelbronn, Martin Steiner aus Birkenfeld und Thomas Zeilmeier aus Ispringen. Die PZ hat nachgefragt, was es mit den Ausflügen in fremde Gefilde auf sich hat.

Die gegenseitigen Besuche seien Ausdruck der Solidarität und Unterstützung des Amtskollegen, sagt Förster. Bei aller Solidarität geht es bei den Besuchen aber vor allem auch um die Politik. Es sei interessant, was andere Gemeinden bewegt und bei einer Kandidatenvorstellung käme dies zum Ausdruck, sagt Zeilmeier. „Wir kämpfen fast alle mit den gleichen Sorgen.“ Zudem sei Ispringen durch Verbände in gewisser Weise mit anderen Gemeinden verzahnt, so der Dienstjüngste der 28 Enzkreis-Bürgermeister, der sich auch mal Rat bei Kollegen holt, die schon länger am Ruder sind.

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