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Von Anfang an dabei: Dorothee Greb, Doris Liebicher, Jutta Wehinger, Ursula Schlicht und Ursula Wolfinger (von rechts) unterstützen das Werte-Haus „Findus“ mit Leib und Seele. Foto: Molnar
Von Anfang an dabei: Dorothee Greb, Doris Liebicher, Jutta Wehinger, Ursula Schlicht und Ursula Wolfinger (von rechts) unterstützen das Werte-Haus „Findus“ mit Leib und Seele. Foto: Molnar
22.09.2015

Werte-Haus „Findus“ in Schwann kann positive Bilanz vorweisen

Als Projekt, das sich weiterentwickeln sollte, wurde das Werte-Haus „Findus“ vor einem Jahr eröffnet. Dass der Gebrauchtwarenladen in Schwann aber ein Magnet für Alt und Jung, für Arm und Reich werden würde, hätte keiner gedacht.

„Es hat unsere Erwartungen übertroffen“, zieht Dorothee Greb bei der kleinen Feier innerhalb der Öffnungszeiten eine überaus positive Bilanz. „Findus“ erfreue sich großen Zuspruchs – viele seien froh, etwas Brauchbares abgeben, günstig einkaufen und obendrein etwas Gutes tun zu können. Auch an diesem Morgen herrscht viel Betrieb. Doch hinter der ansprechenden Präsentation der gut erhaltenen Kindersachen, Bücher, Haushalts- oder Sportartikel steckt viel ehrenamtliches Engagement.

„Wir haben ein Jahr harte Arbeit hinter uns“, dankt die Vorsitzende des „Findus“-Vereins vor allem den tatkräftigen Mitarbeitern, die jeden Freitag und Samstag für je drei Stunden hinterm Ladentisch stehen, Kisten auspacken oder auch die Kunden mit Tee und Kaffee versorgen.

Zwölf bis 15 Helfer gehören zum festen Stamm, 15 Mitglieder zählt der Verein. Auf rund 6000 ehrenamtliche Stunden schätzt Greb deren bisherigen Einsatz. In allen Bereichen sei die Arbeit strukturierter geworden. Weitere Helfer seien trotzdem willkommen.

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