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Der Vorstand des Evangelischen Krankenhilfsvereins Königsbach: Heiko Genthner, Barbara Befurt, Rita Fritz, Katrin Haible, Sandra Eisele (vorne von links). Silke Prager, Manuela Rebholz, Silke Ebel, Felix Scherle, Klaus Wächter, Monika Stober, Susanne Teuscher (hinten von links).  Foto: Faulhaber 

Wichtige Säule der Gemeinde

Königsbach-Stein. Über vielfältige Aktivitäten des Evangelischen Krankenhilfsvereins Königsbach (KHV) berichtete Vorsitzende Katrin Haible bei der Mitgliederversammlung. Sie wies auf Veränderungen beim Pflegepersonal hin, die Mitarbeit eines Bundesfreiwilligen und auch über Kooperationen mit Schulen und der Kita Regenbogen.

Ebenso präsentierte sie eine Statistik der Mitglieder-Entwicklung und der Altersstruktur der rund 764 Mitglieder. Sie berichtete über die positiv ausgefallene Wirtschaftsprüfung, über größere Ausgaben durch einen Wasserschaden sowie die Anschaffung eines Sonnenschirms und eines Tellerwärmers. Tagespflegeleiterin Tamara Vaupel ließ das rege Leben in der Tagespflege Revue passieren, mit Festen, gemeinsamem Basteln, diversen Ausflügen, Gartenarbeit an den Hochbeeten und vielem mehr. Über den Sachstand „Zukunftswerkstatt KHV und mobiDik“ informierte Helmut Rexroth, der Vorstandvorsitzende von mobiDik. Er unterstrich, „der KHV Königsbach ist die tragende Säule der Diakoniestation mobiDik.“

Unter Regie von Alt-Bürgermeister Bernd Kielburger gingen die Neuwahlen zügig über die Bühne. Der Vorstand setzt sich nun wie folgt zusammen: Katrin Haible (Vorsitzende), Rita Fritz (1. Stellvertreterin), Heiko Genthner (2. Stellvertreter), Sandra Eisele (Schatzmeisterin), sowie Barbara Befurt (Schriftführerin). Beisitzer sind: Silke Ebel, Silke Prager, Manuela Rebholz, Felix Scherle, Monika Stober, Susanne Teuscher und Klaus Wächter.

Bürgermeister Heiko Genthner richtete Dank an alle Beteiligten, „auch im Namen des Gemeinderats und der Bürger, weil Sie alle hier in der Gemeinde eine wichtige Aufgabe erfüllen.“ Anschließend informierte Michaela Bruder (Netzwerk 60+) über die Weiterentwicklung der Seniorenarbeit. Der KHV, die Diakoniestation, der VdK-Ortsverband und die Kommunalverwaltung haben sich, so Bruder, zusammengetan, um gemeinsam an einem Strang zu ziehen und sich gegenseitig zu unterstützen. Als Starthilfe werde ein Förderantrag beim Land Baden-Württemberg gestellt.