nach oben
Beate Lämmle-Koziollek. Foto: Privat
Beate Lämmle-Koziollek. Foto: Privat
13.02.2018

Wimsheimer Bürgermeister-Kandidatin Lämmle-Koziollek erklärt Gründe für späte Bewerbung

Wimsheim. Mit ihrer Bewerbung kurz vor Toresschluss hat Beate Lämmle-Koziollek für eine Überraschung in Wimsheim gesorgt. Damit hat sich die Anzahl der Kandidaten für die Bürgermeisterwahl am 11. März auf vier erhöht. „Die Entscheidung musste reifen“, erklärt die 53-Jährige den späten Zeitpunkt.

Sie hatte sich mit anderen Bürgern dafür eingesetzt, dass die Wimsheimer bei der Wahl eine Alternative zu Amtsinhaber Mario Weisbrich bekommen, der als erster Bewerber seinen Hut in den Ring geworfen hatte. Außerdem treten Dauerkandidatin Friedhild Anni Miller (49 Jahre) aus Sindelfingen und Justizhauptwachtmeister Pierre Heckmann (34 Jahre) aus Stuttgart an. „Aber ich bin für eine Erneuerung aus dem Dorf“, erläutert die Ökonomin ihre Gründe, es selbst zu versuchen. Nur wer im Ort wohne, könne die Gefühle verstehen – und die Spaltung überwinden, die seit dem Streit um die Hafner-Ansiedlung das Klima prägt. Aber der Fall Hafner sei abgeschlossen, betont sie.

Mehr lesen Sie am Mittwoch in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.