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Schon bei der ersten Demo Ende Juni zogen viele Straubenhardter mit Plakaten und Bannern vom Rathaus in Schwanns Ortsmitte zur Schwanner Warte. Foto: Ketterl/PZ-Archiv
Schon bei der ersten Demo Ende Juni zogen viele Straubenhardter mit Plakaten und Bannern vom Rathaus in Schwanns Ortsmitte zur Schwanner Warte. Foto: Ketterl/PZ-Archiv
Bei der vierten Protestbekundung sah das Bild nicht anders aus. Foto: Privat
Bei der vierten Protestbekundung sah das Bild nicht anders aus. Foto: Privat
05.08.2015

Windkraft-Pläne in Straubenhardt: Frist für Einwände endet

Straubenhardt. Eine Gruppe von Menschen, die mit Bannern vom Schwanner Rathaus zur Schwanner Warte ziehen - in Straubenhardt war das an Montagen zuletzt ein gewohntes Bild. Viermal schon fand die „Montagsdemo“ gegen die elf geplanten Windräder statt, initiiert von der Bürgerinitiative „Gegenwind“. Mit ihrer Kritik beweisen die Bürger langen Atem.

Sie wollen ihre Einwände auch künftig öffentlich zeigen: „Die Demos werden nach der Sommerpause weitergehen“, sagen Jürgen Falkenberg und Christel Olivier, zwei feste Mitglieder der BI. Der nächste Termin am 14. September sei bereits genehmigt und nun spiele man mit dem Gedanken, die Demo montags fest zu etablieren.

Auch ein anderer Weg, Kritik gegen die Pläne vorzubringen, ist beschritten worden. Bis zum 23. Juli waren die Pläne des Bundesimmissionsschutzverfahrens im Landratsamt des Enzkreises und in den betroffenen Gemeinden Straubenhardt, Neuenbürg, Bad Herrenalb und Dobel ausgelegt – und am Donnerstag endet die Frist zur Einreichung von Einwänden.

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