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Pfarrer Winfried Gruhler freut sich auf seine neue Gemeinde in Arnbach und Niebelsbach. Foto: Gegenheimer
Pfarrer Winfried Gruhler freut sich auf seine neue Gemeinde in Arnbach und Niebelsbach. Foto: Gegenheimer
24.07.2015

Winfried Gruhler wird neuer Seelsorger in Arnbach und Niebelsbach

Neuenbürg-Arnbach/Keltern-Niebelsbach. Gut eineinviertel Jahre war die Pfarrstelle der evangelischen Kirchengemeinde Arnbach-Niebelsbach vakant. Jetzt zieht wieder ein Pfarrer ins Pfarrhaus ein. Mit dem vielversprechenden Wunsch, „mit Gott bei den Menschen sein zu wollen“, möchte Winfried Gruhler gemeinsam mit Ehefrau Maria-Luise nicht nur seinen Dienst als Pfarrer versehen, sondern auch in und mit der Gemeinde leben.

Der gebürtige Tuttlinger wuchs als dritter von fünf Söhnen in einem christlich geprägten Elternhaus auf und baute sich, wie er sagt, schon als Jugendlicher eine eigene Beziehung zu Jesus auf. Grund, nicht nur in Kreisen und Gruppen innerhalb der Kirche tätig zu werden, sondern 1973, mit 19 Jahren, ein Theologiestudium zu beginnen. Von den Studienorten Tübingen und Erlangen führte ihn sein Weg übers Vikariat in Alpirsbach als Studienassistent zum Albrecht-Bengel-Haus nach Tübingen. 1982 war ein wichtiges Jahr für den heute 61-Jährigen: Er trat eine Pfarrstelle in Metzingen an und feierte Hochzeit. Ehefrau Maria-Luise studierte ebenfalls Theologie und dazu Germanistik für das Lehramt an Gymnasien. Sechs Kinder wurden ihnen ab 1987 innerhalb von sieben Jahren geschenkt – darunter zweimal Zwillinge. 2001 ging die Pfarrersfamilie für fünf Jahre nach Plauen in Sachsen, eine ganz neue aber auch lehrreiche Erfahrung, wie Gruhler beschreibt. Mehr lesen Sie am Samstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.