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Im Sudhaus des Wiernsheimer Familienunternehmens Adler-Bräu erläutert Juniorchef Leopold Volk (Mitte, schwarzes Hemd) als Brau- und Malzmeister den PZ-Lesern die einzelnen Schritte des Biermachens.   Foto: Tilo Keller

Wo Bierbrauen noch viel Handarbeit ist: Wiernsheimer Familienunternehmen Adler-Bräu gibt PZ-Lesern bei Sommeraktion Einblicke

Mühlacker. Schon vor Corona hatten es kleine Brauereien nicht leicht. Durch die Pandemie und angesichts der Produkt- und Energiepreissteigerungen im Zuge des Ukraine-Kriegs bauen sich nun noch weitere Hürden auf. "Der Malz-Preis hat sich mittlerweile verdreifacht", berichtet Robert Volk, Inhaber der Wiernsheimer Familienbrauerei Adler-Bräu, den rund 25 PZ-Leserinnen und -Lesern, die am Freitag an der Sommeraktion "Schau mal, wo Du lebst" teilgenommen haben. Und weil das Bierbrauen energieintensiv sei, habe man auch unter der aktuellen Energiekrise zu leiden, sagt Volk.

Dass sich der Wiernsheimer Familienbetrieb davon aber nicht unterkriegen lassen will, wird beim

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