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Vor Ort verschaffte sich der Gemeinderat einen Überblick über Möglichkeiten, für das „Juze“ einen separaten Zugang zu schaffen. In der Bildmitte Bürgermeister Thomas Karst, rechts daneben Architekt Frank Morlock. Foto: Martin Schott
Vor Ort verschaffte sich der Gemeinderat einen Überblick über Möglichkeiten, für das „Juze“ einen separaten Zugang zu schaffen. In der Bildmitte Bürgermeister Thomas Karst, rechts daneben Architekt Frank Morlock. Foto: Martin Schott
22.10.2015

Wo geht’s lang in der Eisinger Schule? Zugang zum Jungedzentrum birgt Probleme

Eisingen.Der Umbau der Eisinger Grundschule stand in der jüngsten Sitzung des Eisinger Gemeinderats abermals auf der Agenda. Dort soll künftig die zentrale Hortbetreuung der Gemeinde untergebracht werden. Die wesentlichen Umbaumaßnahmen des mehr als 400 000 Euro kostenden Projektes werden im Untergeschoss der Schule erfolgen.

Den entsprechenden Plänen von Architekt Frank Morlock hatte der Gemeinderat bereits vor den Sommerferien seine Zustimmung erteilt. Durch die vorgesehenen Anbauten wird sich auch das Foyer des Untergeschosses, das zum Pausenhof führt, deutlich vergrößern. Es könnte als zusätzliche Räumlichkeit für die Aktivitäten der Hortbetreuung benutzt werden. Im hinteren Bereich des Untergeschosses der Grundschule sind seit Jahrzehnten jedoch auch die Räume des Eisinger Jugendzentrums („Juze“) untergebracht, und dort sollen sie auch bleiben. Der Zugang zum „Juze“ erfolgt bisher durch das Schulfoyer. Das Problem: Wenn dies auch nach dem Umbau so sein sollte, könnten während der Öffnungszeiten des „Juze“ auch ungebetene Besucher ins Gebäude, die dort Alkohol konsumieren und ihren Unrat hinterlassen.

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