nach oben














	

	

	

	

	

	

	Alles

im Griff: Andreas Reinacher (links) ist für Arbeiten am Teleskop

zuständig. Foto:

Deutsches Sofia Institut
sofia team © Deutsches Sofia Institut














	

	

	

	

	

	

	Alles

im Blick: Die fliegende Sternwarte „Sofia“ ist mit einem 17

Tonnen schweren 2,7 Meter-Teleskop bestückt. Fotos: Deutsches Sofia

Institut
sofia © Deutsches Sofia Institut
16.09.2011

Wurmberger baut an fliegender Sternwarte „Sofia“ mit

WURMBERG / STUTTGART. Es ist schon etwas außergewöhnliches, wenn die fliegende Sternwarte „Sofia“ am Montag nach Stuttgart kommt. Ganz besonders freut sich Andreas Reinacher auf den Termin: Bedeutet der Aufenthalt für den gebürtigen Wurmberger doch ein Wiedersehen mit der alten Heimat, mit Familie und Freunden.

Der 34-jährige Diplom-Ingenieur lebt seit drei Jahren in Kalifornien – und arbeitet mit an dem Umbau einer Boeing 747SP zur fliegenden Sternwarte „Sofia“. Der Name steht für „Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie“ und bedeutet ganz simpel: Astronomen können in Flughöhen von bis zu 14 Kilometern den Sternenhimmel beobachten – ungestört vom störenden Wasserdampf in der Erdatmosphäre. Andreas Reinacher arbeitet seit 2004 für das Projekt, das in Zusammenarbeit zwischen NASA und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt entsteht.