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Tobias Kärcher (rechts) erläuterte 2017 in Mühlhausen einige Ideen.  Foto: Kollros/PZ-Archiv 

Zukunftswerkstätten in Mühlacker gelten als großer Erfolg und sollen Schule machen

Mühlacker. Auf Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung präsentierten Anette Popp, Wirtschaftsbeauftragte der Stadt Mühlacker, und Sabine Rabl, Ansprechpartnerin für Bürgerprojekte, vor Kurzem das Bürgerbeteiligungsprojekt „Mühlackers Zukunft gemeinsam gestalten“ in Herrenberg-Gült-stein.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung veranstaltet jedes Jahr eine Sommerakademie für interessierte Kommunalpolitiker aus ganz Baden-Württemberg. Die diesjährige Sommerakademie stand unter dem Motto „Die Kommune von Morgen – solidarisch, ökologisch, digital“.

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Auch in der Kernstadt wurde eine Zukunftswerkstadt organisiert und über die Entwicklung der Stadt nachgedacht. Foto: Kollros/PZ-Archiv

Neben fünf weiteren Kommunen aus Baden-Württemberg war Mühlacker als „Best-Practice“-Beispiel für eine zukunftsfähige Kommune ausgewählt worden. Anette Popp gab einen Überblick über den umfangreichen Beteiligungsprozess 2016/17, während Sabine Rabl das im Jahr 2018 von der Stadt Mühlacker ins Leben gerufene Förderprogramm für Bürgerprojekte vorstellte.

Interessierte, die mehr über das Förderprogramm erfahren möchten, können sich unter www.muehlacker.de/zukunft oder bei Sabine Rabl per Mail an gemeinsam@stadt-muehlacker.de oder über Telefon (07041) 876128 informieren. Mehr über das Thema lesen Sie am Mittwoch, 4. August, in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.