max
Es sind zwei unterschiedliche Themengebiete – doch die Parallelen sind unverkennbar: Sowohl die Brücken in der Region wie auch die Hallen sind derart in die Jahre gekommen, dass vielerorts nicht klar ist, ob eine Sanierung überhaupt noch hilft oder ob Abrisse und Neubauten erforderlich sind.   Foto: Meyer

Zwei unterschiedliche Themengebiete, aber die gleichen Probleme: Sorgenfalten wegen Sanierungsstau in Mühlacker

Es sind zwei unterschiedliche Themengebiete – doch die Parallelen sind unverkennbar: Sowohl die Brücken in der Region wie auch die Hallen sind derart in die Jahre gekommen, dass vielerorts nicht klar ist, ob eine Sanierung überhaupt noch hilft oder ob Abrisse und Neubauten erforderlich sind. Die Gründe für die Probleme sind ebenfalls ähnlich: Mancherorts wurde schlicht und ergreifend in den vergangenen Jahren oder gar Jahrzehnten zu wenig getan, um die Substanz der Bauwerke zu erhalten. Zudem hat sich die Belastung ebenfalls massiv erhöht. Während in den 1960er-Jahren noch wesentlich weniger Verkehr auf den Straßen in der Region unterwegs gewesen ist und sich vor allen Dingen sehr viel weniger Schwerlastverkehr über die Brücken zwängte, ist das Verkehrsaufkommen mit der Zeit immer mehr gestiegen und hat dadurch die Brücken an die Grenzen der Belastbarkeit und darüber hinaus geführt.

Eine Kolumne von PZ-Redakteur Maximilian Lutz

Ähnlich sieht es mit der Belegung der Hallen aus: Die Zeitspannen, in denen Vereine oder Freizeitsportler in

Der Artikel interessiert Sie?

Jetzt weiterlesen mit einem Zugangspass oder einem PZ-news-Abo!

Sie sind bereits Abonnent oder haben einen Monatspass?