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Hatte der Fahrer des Ford-Transit die Ladung in seinem Anhänger möglicherweise nicht richtig gesichert?
Hatte der Fahrer des Ford-Transit die Ladung in seinem Anhänger möglicherweise nicht richtig gesichert?
07.05.2019

Zwei verletzte Personen nach Verkehrsunfall auf der Würmtalstrecke

Tiefenbronn. Als ein 60-Jähriger am Dienstagmorgen um kurz vor 8 Uhr mit seinem Ford-Transit auf der Würmtalstrecke von Weil der Stadt kommend in Fahrtrichtung Pforzheim fuhr, geriet sein mit Fertigbetonsäcken beladener Anhänger kurz vor Mühlhausen in den Gegenverkehr und stieß auf den Mazda eines 23-Jährigen. Beide Männer wurden bei dem Unfall verletzt.

Aus welchem Grund der Anhänger des Transits in den Gegenverkehr geriet, ist derzeit noch ungeklärt. Mutmaßlich könnte die Ladung im,Anhänger des Transporters nicht richtig gesichert gewesen sein, wie ein Mitarbeiter des Polizeipräsidiums Karlsruhe PZ-news mitteilte. Diese Vermutung liege nahe, da der Ford mit Fertigbeton-Säcken beladen war und er in einer Rechtskurve in den Gegenverkehr geraten war. Sei die Ladung nicht ausreichend gesichert gewesen, hätte dies zum Kontrollverlust des 60-Jährigen über sein Fahrzeug führen können. 

Nachdem Auffahrunfall kippte der Ford-Transit und kam auf dem Dach zum Liegen. Der Fahrer des Ford wurde schwer, der 23-Jährige Mazda-Fahrer leicht verletzt. Beide wurden in ein Krankenhaus gebracht. Vor Ort wurde eine örtliche Umleitung eingerichtet. Durch die angeforderten technischen Dienste wurde die Ladung beseitigt. Am Ford mit Anhänger entstand ein Totalschaden in Höhe von rund 12.000 Euro. Auch der Mazda musste mit einem wirtschaftlichen Totalschaden in Höhe von rund 5.000 Euro abgeschleppt werden.