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Wer wird am Sonntag zum Chef der Ispringer Verwaltung gewählt? Wieder Volker Winkel oder erstmals Thomas Zeilmeier? Die Spannung in der Gemeinde ist groß. Im Rathaus wird das Ergebnis am Sonntagabend verkündet.
Wer wird am Sonntag zum Chef der Ispringer Verwaltung gewählt? Wieder Volker Winkel oder erstmals Thomas Zeilmeier? Die Spannung in der Gemeinde ist groß. Im Rathaus wird das Ergebnis am Sonntagabend verkündet.
03.02.2017

Zweikampf ums Ispringer Rathaus geht in die heiße Phase

Der Wahlkampf war emotional und packend. Nun sind die Argumente ausgetauscht und die Bürger haben das Wort. Genauer gesagt: 4917 wahlberechtigte Ispringer sind am morgigen Sonntag, 5. Februar, aufgerufen, über das Bürgermeisterrennen zu entscheiden. Was am Ende bei der Auszählung herauskommt? Fragt man einige Ispringer, dann halten sie das Rennen für ziemlich offen. Ob sie eher Amtsinhaber Volker Winkel zuneigen oder dem Herausforderer Thomas Zeilmeier – einig sind sie sich in der Vorhersage, dass der Wahlabend spannend wird.

Langweilige Wahlen können die Ispringer nicht. Jedenfalls nicht seit 16 Jahren. Damals, im Herbst 2001, endete altershalber die Ära Lothar Übelhör. Nachfolger Heinrich Kemmet setzte sich in einem zehnköpfigen Bewerberfeld durch – in Runde zwei. Beide Male hatten rund 57 Prozent der Ispringer Wahlberechtigten ihr Votum abgegeben. Acht Jahre später waren es rund 55 Prozent. Die Mehrheit von ihnen machte Volker Winkel, der damals bereits als Amtsverweser nach Kemmets krankheitsbedingtem Rückzug die Rathausgeschäfte führte, zum Bürgermeister.

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