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2010 war Luca Wilhelm Prayon frisch im Bürgermeisterzimmer des Wilferdinger Rathauses. Ob der Verwaltungschef sich Ende des Jahres einer Wiederwahl stellt, lässt er noch offen. Foto: PZ-Archiv, Ketterl
2010 war Luca Wilhelm Prayon frisch im Bürgermeisterzimmer des Wilferdinger Rathauses. Ob der Verwaltungschef sich Ende des Jahres einer Wiederwahl stellt, lässt er noch offen. Foto: PZ-Archiv, Ketterl
24.02.2017

Zweite Amtszeit für Remchingens Bürgermeister: Zwischen Zuspruch und Ablehnung

Remchingen. Ende des Jahres wählen die Remchinger ihr Gemeindeoberhaupt. Der amtierende Bürgermeister, Luca Wilhelm Prayon, hält sich seit Monaten bedeckt, spricht immer wieder von einer Familienentscheidung, die er eigentlich für Anfang des Jahres angekündigt hatte.

Der CDU-Mann wurde durch sein Zögern schon als Kandidat für den Posten des Landrats und Herausforderer von Pforzheims Oberbürgermeister Gert Hager gehandelt. Das Amt des Kreischefs lehnt er rigoros ab und in der Goldstadt soll es für die Christdemokraten Peter Boch richten. „Wenn ein öffentliches Amt, dann weiter Bürgermeister von Remchingen“, sagt Prayon. In seinem Beritt hat der 41-Jährige mit dem Bürgerverein (BV) für Demokratie und Bürgerbeteiligung mächtig Gegenwind, während der Gemeinderat eine zweite Amtszeit des Amtsinhabers mehrheitlich begrüßt. Und auch von den Bürgern gibt’s Zuspruch und Ablehnung.

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