Zwischenbilanz der Pflegestützpunkte des Enzkreises

Enzkreis. Im Mai hat der Enzkreis seinen zweiten Pflegestützpunkt in Remchingen nach dem in Mühlacker eröffnet. Das Personal wurde von einer auf knapp vier Stellen aufgestockt. Und die Kreisverwaltung hat erkannt: „Die zunehmende Komplexität der Beratungssituationen und der damit verbundene steigende Aufwand werden mittelfristig einen weiteren Ausbau des Betreuungsangebots notwendig machen.“ Im Sozial- und Kulturausschuss des Kreistags haben Uta Klingel und Sandra Langer vom Pflegestützpunkt Mühlacker Einblick in ihre Arbeit geboten.

Sie seien Ansprechpartner für Pflegebedürftige, aber auch für Familienangehörige, Pflegeanbieter, Kliniken, Behörden, Vermieter oder Banken, so Klingel: „Wir haben eine Koordinierungs- und Lotsenfunktion im Dschungel von Angeboten.“ Im vergangenen Jahr habe der Pflegestützpunkt 1700 Erst- und Folgekontakte mit 500 Klienten gehabt. In diesem Jahr seien es jetzt schon knapp 1600 Kontakte mit rund 450 Klienten.

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Sven Bernhagen

Sven Bernhagen

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