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Der wichtigste Grund für eine Heirat ist aber die Verbundenheit mit dem Partner. Religiöse Gründe stehen dagegen nur für acht Prozent im Vordergrund. Foto: dpa
Der wichtigste Grund für eine Heirat ist aber die Verbundenheit mit dem Partner. Religiöse Gründe stehen dagegen nur für acht Prozent im Vordergrund. Foto: dpa
13.11.2017

Die wenigsten heiraten aus religiösen Gründen - Liebe ist wichtiger

Für manche ist es die Aussicht auf eine große Party, einige sind auf die steuerlichen Vorteile aus: Der wichtigste Grund für eine Heirat ist aber die Verbundenheit mit dem Partner. Laut einer repräsentativen Innofact-Umfrage ist das für fast jeden Zweiten (46 Prozent) ausschlaggebend.

Religiöse Gründe stehen dagegen nur für acht Prozent im Vordergrund. Trotzdem nutzen viele Paare eine kirchliche Trauung als Zeichen eines besonderen Ehebundes. Dass die Hochzeit ein echter Liebesbeweis ist, sagen 34 Prozent. 30 Prozent finden, dass man erst nach dem Ja-Wort eine richtige Familie ist. Finanzielle Vorteile spielen für knapp jeden Vierten (23 Prozent) eine Rolle. Die Freude ein großes Fest zu feiern, lockt elf Prozent.