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24.08.2017

Dress-Code Casual – Vom Sportplatz auf die Straße

Legere Freizeitkleidung ist seit einiger Zeit immer häufiger auch auf den Laufstegen der Designer zu sehen. Sneakers sind von unseren Straßen ohnehin nicht mehr wegzudenken. Was früher dem Fitnessstudio oder dem Sportplatz vorbehalten war, ist alltagstauglich geworden. Wieviel Lässigkeit ist erlaubt und welche Trends kommen in der kommenden Saison noch auf uns zu?

Sportklamotten sind salonfähig geworden. Als eigener Kleidungsstil haben Turnschuhe, Hoodies und Gymnastikhosen schon länger Einzug in unsere Schränke gehalten. Früher noch eher fester Bestandteil der Jugendkultur und Dresscode verschiedener Gruppen, braucht sich heute keiner mehr verstecken, der sich mit einer Jogginghose auf die Straße traut. Der lässige Stil kann unter bestimmten Umständen und in bestimmten Branchen inzwischen auch auf der Arbeit getragen werden. Zum Beispiel am Casual Friday. Heutzutage jedenfalls.

Street Style…

Mit Street Style oder Street Fashion verbinden viele weit geschnittene Baggypants, bunte Shirts oder Sporttrikots und in jedem Fall Sneakers. Grundsätzlich wird mit diesem Begriff ein Stil bezeichnet, der sich von dem, was gerade modisch in der breiten Masse angesagt ist unterscheidet. Allerdings war der Street Style schon immer stark durch die Jugendkultur und verschiedene Sportarten und ihre charakteristischen Klamotten beeinflusst.

Allerdings war das lange Zeit eben auf unsere Jugend beschränkt. Spätestens mit dem Eintritt ins Berufsleben mussten das lässige Outfit gegen etwas Seriöseres getauscht werden, um ernstgenommen zu werden. Zu legere Kleidung ist auch heute noch ein Faux-Pas auf der Arbeit. Doch was als leger gilt, hat sich im Laufe der Jahre stark verändert.

…und Athleisure Wear

Athleisure heißt der aktuelle Trend, der unser Fitness-Outfit dabei auf die Straße holt. Allerdings immer in einer gemäßigten Dosis. Ausgebeulte Jogginghosen gehören weiterhin in die eigenen vier Wände und dürfen zum Fernsehen auf der Couch getragen werden. Die schickere Variante der Track-Pants wirkt hingegen mit einer Bluse oder weißem Shirt und Blazer kombiniert plötzlich selbst ganz elegant.

Als subtilere Variante davon finden sich nur einzelne Details wie beispielsweise Mesh-Gewebe oder Ringelbündchen bei den smarten Kleidungsstücken wieder und erinnern so an das Trainings-Original.

Sportswear spielte als Teil der Jugendkultur schon immer eine große Rolle.
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Vom Fußballplatz…

Blicken wir nochmal in die Vergangenheit. Die Ursprünge des Street Styles und des Markenkults liegen in den 70er Jahren. Und zwar bei den Hooligans der britischen Fußballclubs. Das dürfte einige überraschen, denn Fußballfans werden heutzutage nicht unbedingt mit einem besonderen modischen Gespür in Zusammenhang gebracht. Dennoch wurde dabei wohl der Begriff der „Casuals“ geboren.

Durch das Tragen bestimmter charakteristischer Kleidung hatten sich die Anhänger verschiedener Vereine schon immer deutlich voneinander abgegrenzt. Sie stießen im Ausland auf Sneaker Modelle, die so in der Heimat nicht erhältlich waren. Damit bekamen sie die Gelegenheit, sich zwar untereinander kenntlich zu machen, von außen jedoch nicht direkt als Hooligans erkannt zu werden.

…zum Must-Have der Subkultur

Auch andere Jugendliche oder junge Erwachsene, die mit Fußball wenig am Hut hatten, fanden die besonderen Outfits mit den außergewöhnlichen Turnschuhen und den lässigen Sportjacken toll und der Stil verbreitete sich auch in den Clubs. Die Kleidungsindustrie reagierte darauf und weitete ihr Angebot in Richtung „Straßenkleidung“ aus. Auch abseits der Modemetropolen wie London, Mailand oder Paris waren nun die angesagten Stücke zu finden.

Im Gegensatz zur heutigen Zeit war das Tragen der sportlichen Sneakers, Shirts und Jacken jedoch auf die Freizeit begrenzt. Bis die Turnschuhmode zum Massenphänomen wurde, vergingen noch einige Jahre. Der Einfluss aus dem Bereich des Sports ist aber auch heute noch ein großer Faktor und Stilbildend für unterschiedliche Strömungen verschiedener Subkulturen.

Am Anfang waren die Sneakers

Turnschuhe waren vermutlich das erste modische Accessoire, das den Weg vom Sportplatz über die Subkulturen auf die Straße gefunden haben. Dabei ist diese Erfolgsgeschichte nicht ganz ohne fremde Hilfe ausgekommen. Vielmehr zeigt sich hier eines der ersten Beispiele einer umfangreichen und damals ganz neuartigen Marketingstrategie.

Die verschiedenen Sportbrands nutzten ganz gezielt erfolgreiche Werbeträger, um ihre Produkte besser an den Mann oder die Frau zu bringen. Zwischen 1950 und 1990 hat beispielsweise Reebok seinen Werbeetat von 39 auf 256 Millionen Dollar mehr als versechsfacht. Wurden 1977 durch Lizenzprodukte und die Verwendung von Markenlogos noch weniger als fünf Millionen Dollar umgesetzt, waren es 1990 bereits mehr als 66 Millionen Dollar.

Clevere Marketingstrategien

Seitdem sich die deutschen Dassler-Brüder nach dem Krieg in die zwei Sportartikelhersteller – Adidas und Puma – aufgesplittet haben, standen die beiden Unternehmen in Konkurrenz miteinander. 1960 hatte Puma erstmals einem Sportler, dem Sprinter Armin Hary eine höhere Summe angeboten um künftig ihre Schuhe, statt die des Rivalen Adidas zu tragen. Die Markenlogos auf den Outfits der Athleten wurden präsenter. Die jugendlichen Fans konnten ihren Idolen nacheifern, indem sie sich die Klamotten kauften. Welche Marke dabei favorisiert wurde kam auch auf die jeweilige Sportart an. Wer Skateboard fuhr trug Vans, für Basketballer waren die innovativen Nike Airs das Nonplusultra.

In den 80ern kam der Boom der ersten Fitnesswelle hinzu. Die Menschen hatten mehr Freizeit und Joggen oder Aerobic wurde zum Trend. Mit den schicken Sportklamotten zeigte man sich dann auch gerne in der Öffentlichkeit. Nach und nach hielt diese Art der Mode Einzug auf der Straße und der Anblick gewöhnlicher.

Für verschiedene Sportarten wurden bestimmte Marken zum Erkennungsmerkmal.
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Hoodies und Sweat Pants auf der Straße

Vor allem bei der jüngeren Generation wurde Sportswear ein fester Bestandteil der alltäglichen Garderobe. Die Brands gestalteten bewusst neben den Stücken, die ausdrücklich für das Training vorgesehen waren auch Modelinien, die auf der Straße getragen werden konnten. Dabei orientierte sich das Design ganz klar an den sportlichen Schnitten und die Markenlogos spielen nach wie vor eine große Rolle.

Aus der Sportswear war sozusagen der Begriff Casualwear entstanden. Etablierte Modemarken, die nicht aus dem Sportbereich kamen, sprangen auf den Trend auf und brachten ebenfalls sportliche Kollektionen auf den Markt. Zahlreiche neue Labels entstanden nach und nach, die sich dem Thema Sports- oder Streetwear verschrieben hatten. Bis heute sind Hoodies, Trainingsjacken oder auch Trikots einer bestimmten Mannschaft fest mit der Alltagsmode verankert.

Vor einigen Jahren brachen die ersten Celebrities mit dem bisherigen No-Go: der Jogginghose auf der Straße. Lange als Beleidigung für die Augen verschrien, wurden die Stil-Ikonen bald auf breiter Ebene nachgeahmt. Neue Schnitte und innovative Materialien nehmen dem Schlabberlook den schäbigen Charakter und adeln die Sweat Pants als trendigen Begleiter im Alltag.

Sportswear von den großen Designern

Heute ist die Athleisure Wear längst auf den Laufstegen der bekannten Designermarken angekommen. Es gibt kaum noch ein Label, das keine sportliche Linie in den neu aufgelegten Kollektionen mit dabeihat.

Um sich weiterhin auf dem Markt zu positionieren, kooperieren die großen Sportbrands wie Adidas oder Nike gezielt mit bekannten Designern um ihr Portfolio mit hochwertigeren Kollektionen zu erweitern. So war beispielsweise Alexander Wang für das neue Adidas Originals Sortiment zuständig.

Die „Season 2“, die seit August in den Läden erhältlich ist, war bereits die zweite Zusammenarbeit des amerikanischen Modeschöpfers mit dem Unternehmen aus Herzogenaurach. Auch hier spielte er wieder mit dem Logo und dem Brandnamen als dekoratives Element. Die stilisierte Blüte wird von ihm einfach umgedreht und ziert Leggins, Sweatshirts oder die Hoodies an prägnanter Stelle.

Zu Wangs üblichem Schwarz gesellen sich bei der Kollektion auch knallige Neonfarben. Die Stücke können sowohl im Fitnessstudio als auch abends im Club getragen werden, so die Intention des Designers.

Der Casual Look ist von verschiedenen Elementen der Sportswear geprägt.
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Kollaborationen als Marketingstrategie

Adidas hatte zuvor bereits mit anderen Designern zusammengearbeitet. Auch Stella McCartney oder Yohji Yamamoto wurden schon eingeladen um für die separaten Linien Adidas Originals oder Neo, die eher lifestylebetont ausgerichtet sind zu gestalten.

Auch Puma lud Designer wie Philippe Stark, Neil Barret oder auch das Model Christy Turlington ein, um einzelne Kollektionen zu entwickeln. Auch mit Grafikern wurde schon zusammengearbeitet. Seit H&M im Jahr 2004 erstmals mit großen Namen kollaborierte, hat sich dieses Modell auch im Bereich der Sportswear etabliert. Die Sportklamotten tauchen so regelmäßig auf den elitären Laufstegen zwischen den Top-Designern auf und bekommen zusätzlich den Hauch des Besonderen verliehen. Spätestens jetzt sind Jogginghose und Sweatshirt im High-Fashion Bereich angekommen.

Die Trends vom Laufsteg

Für den aktuell angesagten Athleisure Trend werden die Sportklamotten noch alltagstauglicher. Auch auf der diesjährigen Fashionweek, wo die Kollektionen für die kommende Saison vorgestellt werden, waren wieder jede Menge sportliche Teile zu sehen.

Ein regelrechtes Revival in diesem Sommer erleben die wohlbekannten Badelatschen. Sie haben ihr angestaubtes Image hinter sich gelassen und erstrahlen in bunten Farben oder sind mit verschiedenen Accessoires aufgehübscht. Auch Modelle in kuscheligem Plüsch sind dabei. Die altbekannten Brands setzen hier großformatig ihre Logos in Szene. Diese finden sich auch sehr präsent auf Shirts, Jacken oder Hoodies wieder. Dieses Jahr wird hier ganz klar Farbe bekannt, denn die Marke ist so schon von weitem gut zu erkennen.

Auch weniger verbreitete Sportarten wie Baseball oder Boxen hat stilistischen Einzug in die neuen Kollektionen gehalten. Die charakteristischen Schnitte oder Designs wurden geschickt in Jogginghosen oder Sweatshirts integriert. Bomberjacken sind ebenfalls wieder im Trend.

Angesagte Materialien und Details

Lässig heißt für viele auch gemütlich. Das Comeback des Frotteestoffs wird hier für noch mehr Tragekomfort sorgen. Wer es gerne flauschig mag, findet unter den kuscheligen Pullovern sicher sein persönliches Lieblingsstück.

Die atmungsaktiven Oberteile oder Track Pants tragen wir im Sommer liebend gerne auch im Alltag. In schlichten Farben und eleganten Schnitten können die Teile auch zum Sakko oder zum Blazer kombiniert werden. Ton in Ton wirkt der Look ausgeglichener und die sportlichen Klamotten machen den Casual Look so auch tragbar fürs Büro.

Angesagte Sportswear in der kommenden Saison: Präsente Logos und Baseballshirts. Bildquelle: © unsplash, links , rechts

Der Casual Dress-Code

Auch wenn die Sportklamotten im Alltag allgegenwärtig sind, fragen sich einige, ob Trainingsjacke oder Track Pants tatsächlich im Büro angebracht sind oder ob damit nicht in ein stilistisches Fettnäpfchen getreten wird. In vielen Unternehmen geht es heute lockerer zu, was die Kleidungsvorschriften angeht. Dennoch ist der lässige Freizeitlook in einigen Bereichen immer noch tabu.

Vor allem im öffentlichen Dienst oder in der Finanzbranche gelten nach wie vor strengere Styling Regeln. Oftmals sind hier auch Sneaker noch ein absolutes No-Go. Wer sich nicht an die jeweiligen Vorschriften hält, muss mit Problemen rechnen oder riskiert gar eine Abmahnung.

Als Codes für die vorgeschriebene Kleiderordnung haben sich verschiedene Begriffe etabliert. Wir zeigen was dahinter steckt und wie es gelingt, dabei trotzdem nicht auf die neuesten Trends zu verzichten.

Casual oder Smart Casual

Dieser Dresscode ist bislang eher in kreativen Berufen verbreitet. Er bedeutet, dass beinahe alles erlaubt ist. Sneakers und Jeans sind hier Standard. Auch andere Stoffhosen, gerne auch in kräftigeren Farben dürfen getragen werden. Buntere Hemden oder auffällig gemusterte Blusen können mit passenden Accessoires oder Modeschmuck ergänzt werden.

Gut gestylt: Männer können ein flippigeres Hemd mit Jeans oder ein schlichteres Oberteil mit Chinos kombinieren. Dazu passen schlichte und gepflegte Sneaker. Frauen können neben Jeans gerne auch lässigere Kleider oder Röcke tragen, solange sie bis kurz übers Knie gehen. Im Sommer sind übrigens auch dezente Sandalen erlaubt.

Style-Fauxpas: Trotz aller Lässigkeit sollte hier zu viel Freizügigkeit vermieden werden. Transparente Teile oder zu viel Haut zu zeigen ist tabu. Zudem sollte es insgesamt nicht zu bunt und flippig werden um weiterhin seriös zu wirken.

In diesem Bereich hat der Athleisure Trend die größten Chancen sich schnell zu etablieren. Die kreativen Köpfe gehen ohnehin gerne stilmäßig vorneweg.

Je nach Dress-Code können auch Sneakers zum Anzug getragen werden.
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Business Casual

Beim Dress-Code Business Casual geht es etwas formeller zu. In manchen Unternehmen gilt er für Mitarbeiter, die Kundenkontakt haben oder beispielsweise für Geschäftsreisen und andere öffentliche Auftritte. Synonym wird hier oft auch der Begriff „Day formal“ verwendet.

Jeans sind dabei nicht mehr so gerne gesehen, eine Krawatte ist aber genauso wenig üblich. Es gilt, den perfekten Mittelweg zwischen seriös und leger zu finden.

Der Dress-Code Casual lässt beim Styling den größten Spielraum.
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Gut gestylt: Eine saubere und knitterfreie Stoffhose können Männer mit einem Hemd und einem Sakko kombinieren. Zum Anzug wird die Krawatte weggelassen. Die dunklen Farben können je nach Branche oft auch durch hellere aufgepeppt werden. Das gilt auch für das Kostüm der Frauen. Alternativ ist hier auch eine Bundfaltenhose oder im Sommer weiter geschnittenere Hosenmodelle möglich. Im Sommer sind auch kurzärmelige Oberteile erlaubt, solange sie mit Blazer oder Sakko „aufgerüstet“ werden können.

Style-Fauxpas: Sneakers sind hier tabu. Männer und Frauen sollten auch im Sommer auf offene Schuhe verzichten. Halbschuhe, Pumps oder flachere Schuhe mit kleinem Absatz sind ok, allerdings sind Strümpfe oder Strumpfhosen Pflicht.

Der größte Spielraum besteht hier bei Hemden und Blusen. Je nach Branche oder Anlass kann dabei auch mal etwas Farbiges zum Einsatz kommen. Vor allem Frauen finden bei den angesagten Blumenprints sicherlich etwas Passendes.

Chic Casual

Um alles noch etwas komplizierter zu machen, liegt zwischen Casual und Business Casual noch eine weitere Stufe. Diese Kleiderordnung ist nicht ganz so cool und lässig wie ersteres und zeigt sich insgesamt einfach etwas eleganter. So sind beispielsweise Jeans erlaubt, allerdings am besten in Weiß oder Schwarz.

Gut gestylt: Zu den Jeans können Männer gerne auch kurzärmelige Shirts – beispielsweise Polohemden – getragen werden. Auch ein T-Shirt liegt im Rahmen, etwa mit einem Sakko kombiniert. Frauen können zur Jeans eine elegantere Bluse wählen und Sneakers auch mal durch Ballerinas oder Wedges tauschen.

Style-Fauxpas: Das gesamte Outfit sollte immer noch seriös und elegant wirken. Statt einem Modestatement mit zu lässigen Schnitten oder kunterbunten Farben ist eher Zurückhaltung angesagt.

Der Trick liegt hier im cleveren Kombinieren von einzelnen Teilen. Flippigere Trendstücke werden mit einer schlichten Hose und Sakko oder Blazer stilsicher zum seriösen Bürooutfit.

Come as you are

Dieser Dresscode ist nicht direkt mit konkreten Vorgaben verbunden. Er findet vielmehr Anwendung, wenn beispielsweise kurzfristige Termine anberaumt werden oder nach der Arbeit noch ein Geschäftsessen stattfindet.

„Kommen sie, wie sie sind“ darf dabei jedoch keinesfalls als Freifahrtschein für modische Freizügigkeit missverstanden werden. Vielmehr wird damit der fehlenden Zeit zum Umziehen Rechnung getragen. Eine gewisse Förmlichkeit wird noch erwartet, allerdings darf die Krawatte etwas gelockert und der Blazer auch gegen eine schicke Strickjacke getauscht werden.

Fazit

Welcher Dresscode jeweils Anwendung findet, ist nicht immer genau definiert. Dann sollten sich Neueinsteiger an ihren Kollegen orientieren. In manchen Unternehmen sind jedoch genaue Regeln festgelegt, an die sich jeder halten sollte. Dabei bleibt in der Regel noch jede Menge Spielraum um seinen individuellen Stil zum Ausdruck zu bringen.