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Foto: picture-alliance
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24.07.2015

Entfernung von Tätowierung kann Spuren hinterlassen

Berlin. Mit 18 hält man ein Tattoo vielleicht für eine gute Idee: Der Name der ersten großen Liebe ziert deshalb die Hüfte, den Rücken oder den Knöchel. Nicht unwahrscheinlich, dass man sich darüber zehn Jahre später ärgert.

Auch wenn Tattoos wieder entfernt werden können, sollte man die Entscheidung gut abwägen. Denn wer das Tattoo irgendwann nicht mehr haben will und es entfernen lässt, hat womöglich Pech: Nach der Laser-Behandlung kann ein Nachbild der Tätowierung, ein Tattoo-Schatten, zurückbleiben. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC) hin. Außerdem muss man die Entfernung selber zahlen: Bei einem mittelgroßen Tattoo ist laut DGÄPC mit Kosten zwischen 1000 und 1500 Euro zu rechnen.