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10.02.2015

Fuchs in the City: Dünn, dünner, Heidi Klum - Wolfgang Joop zieht vom Leder

„Määädels“ ertönt es ab Donnerstagabend wieder aus deutschen Fernsehern, wenn Heidi Klum zum zehnten Mal in Folge unter etlichen jungen Frauen nach „Germany´s next Topmodel“ sucht. Im Vorfeld wurde bereits kräftig über Model-Mama Heidi Klum diskutiert: „Je älter das Gesicht, desto höher die Hacken, desto kürzer der Rock“, lästerte Wolfgang Joop in einem Interview mit dem Magazin „OK“ über seine Jury-Partnerin.

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Außerdem zeigte sich Heidi kurz vor der Ausstrahlung der neuen Staffel erschreckend dünn. An Stelle von „Hans und Franz“, wie Heidi ihre Brüste zu nennen pflegt, glänzt am einst so prallen Dekolleté nur noch knöcherne Leere. Dabei wurde die Rheinländerin gerade wegen ihrer tollen Kurven bekannt, schaffte dadurch den Sprung auf die Titelseite der „Sports Illustrated“ und somit den Durchbruch zum international gefragten Model. Das liegt allerdings weit über zehn Jahre zurück. Tatsächlich wird Heidi in den letzten Jahren immer dünner und dünner und kommentiert das gegenüber der Presse meist nur mit Sätzen wie „meine Waage ist kaputt“. Will Heidi etwa mit all ihren zum Teil nur halb so alten „Määädels“ konkurrieren? Andere Stimmen schieben Heidis neuen Mager-Look auf ihre Liason mit dem 13 Jahre jüngeren Vito Schnabel. Meiner Meinung nach geht die Rechnung „dünn=jung“ nicht ganz auf. Etwas Speck unter der Haut vermindert die Faltentiefe doch hervorragend auf ganz natürliche Weise und völlig ohne Botox. Eines hat die 41-Jährige mit all dem Mager-Rummel jedenfalls erreicht: Aufmerksamkeit für ihre TV-Show.