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Zukünftige Generationen werden wohl noch stärker mit der Problematik der Altersarmut konfrontiert sein.
Zukünftige Generationen werden wohl noch stärker mit der Problematik der Altersarmut konfrontiert sein. © © PhotographyByMK - Fotolia.com
04.02.2015

Prävention von Armut im Alter - Altersvorsorge damals und heute

Doch welche Optionen der Altersvorsorge gibt es? Der folgende Ratgeber bietet eine Übersicht möglicher Alternativen und beschäftigt sich unter anderem mit der betrieblichen Altersvorsorge, der Riester- und Rürup-Rente sowie der Möglichkeit, mithilfe von Immobilien und Fondssparplänen für das Alter vorzusorgen.

Während die Altersvorsorge früher in aller Regel im Familienverbund organisiert wurde, ist heute jeder selbst dafür verantwortlich, sich vor Altersarmut zu schützen. Aufgrund des demografischen Wandels ist es nicht ratsam, sich allein auf die gesetzliche Altersvorsorge zu stützen, soll der gewohnte Lebensstandard auch nach dem Ausscheiden aus dem Erwerbsleben gehalten werden.

Sicherung des Lebensunterhaltes nach dem Ausscheiden aus dem Erwerbsleben – Die Entwicklungen der letzten Jahrhunderte

Schon immer und vor allem überall auf der Welt machen sich die Menschen Gedanken darüber, wie sie ihr Überleben im Alter sichern können. Neben dem traditionellen Familienverbund, wie er jahrhundertelang in Europa bestand, gab es auch ungewöhnlichere Formen der Verhinderung von Altersarmut. So ist auf alaska-info.de nachzulesen, dass die Inuit in früheren Zeiten ihre Alten entweder auf eigenen Wunsch oder auch gegen deren Willen aussetzten, damit diese der Gruppe nicht mehr zur Last fielen. Im weiteren Verlauf wird sich jedoch auf die traditionelle Altersvorsorge im Familienverbund sowie die Folgen der Industrialisierung und ihre Auswirkungen auf die Altersarmut in Deutschland beschränkt.

Die traditionelle Altersvorsorge im Familienverbund – Ein Konzept, welches über Jahrhunderte Bestand hatte

Früher war die Altersvorsorge eine reine Familienangelegenheit. 

 

Die Altersvorsorge war über Jahrhunderte hinweg eine Angelegenheit der Familie. Die aktive Generation war sowohl für die Heranwachsenden als auch für die Alten und Schwachen zuständig. Der Familienverbund war von der Antike, über das Mittelalter bis in die frühe Neuzeit das Fundament der sozialen Absicherung, so der Artikel „Die Geschichte der Altersvorsorge“. Die Altersvorsorge stützte sich damals vor allem auf eine ausreichende Kinderzahl, Eigentum, wie ein Haus oder auch eine landwirtschaftliche Nutzfläche und in seltenen Fällen auch auf angespartes Vermögen.


Die Folgen von Industrialisierung, steigender Mobilität und der damit verbundenen voranschreitenden Auflösung des Familienverbunds

Die Industrialisierung im 19. Jahrhundert führte zur Verarmung breiter Bevölkerungsschichten. Dies und die zunehmende Mobilität der Menschen wirkten sich negativ auf den traditionellen Familienverbund aus. Die Familien waren nicht mehr in der Lage, sich in ausreichender Weise um die Vorbeugung von Altersarmut zu kümmern und ihre nicht mehr erwerbstätigen Angehörigen mitzuversorgen.

Die Bismarck´sche Sozialgesetzgebung und die Einführung einer Invaliditäts- und Altersrente

Erste staatliche Pensionssysteme für Zivilangestellte des Staates sowie Militärangehörige wurden bereits ab dem 17. Jahrhundert eingerichtet. Die ersten betrieblichen Altersvorsorgesysteme entstanden im 18. Jahrhundert. Bahnbrechend war jedoch die Einführung der gesetzlichen Invaliditäts- und Altersrente im ausgehenden 19. Jahrhundert im Rahmen der Bismarck´schen Sozialgesetzgebung. Zu Anfang war diese gesetzliche Rente kapitaldeckend angelegt. Die später benötigten finanziellen Leistungen, die sich aus den Beiträgen des Versicherten inklusive Zinsen ergaben, wurden für diesen als Rücklagen gesichert. Im Gegensatz zur heutigen Regelung war also jede Generation selbst dafür verantwortlich, ihre Rücklagen für das Alter zu schaffen. Der aufgebaute Kapitalstock war jedoch vor den beiden Weltkriegen sowie der Inflation und der Wirtschaftskrise im 20. Jahrhundert nicht sicher und die ältere Generation hatte umsonst für ihre Rente gespart. Deshalb kam es dazu, dass ab den 1950er Jahren das Umlageverfahren eingeführt wurde.


Zeitgemäße Arten der Altersvorsorge

Heute gibt es verschiedene Möglichkeiten, für das Alter vorzusorgen und somit der Altersarmut zu entgehen. Anbei werden die gesetzliche, die betriebliche und die private Altersvorsorge näher beleuchtet.

Gesetzliche Altersvorsorge - Die Problematik des demografischen Wandels im Hinblick auf den Generationenvertrag

 

Der demografische Wandel beschreibt verschiedene Tendenzen der Bevölkerungsentwicklung, und zwar die Veränderungen bezüglich:

Grafik zum demografischen Wandel

 

Neben dem Gesundheitswesen, der Wirtschaft, der Arbeitswelt, der Immobilienpreise und der staatlichen Infrastruktur wirkt sich der demografische Wandel vor allem auf die Altersvorsorge, genau genommen, auf den Generationenvertrag, aus. Der Begriff des Generationenvertrags wird von Gablers Wirtschaftslexikon folgendermaßen definiert:

fiktiver „Solidar-Vertrag zwischen jeweils zwei Generationen“ (W. Schreiber) als theoretisch-institutionelle Grundlage einer im Umlageverfahren finanzierten dynamischen Rente. Ziel ist die Einführung von Zurechnungsregeln für die Verteilung des Arbeitseinkommens Erwerbstätiger mit der Absicht, die individuellen Konsummöglichkeiten angemessen auf die drei Lebensphasen Kindheit und Jugend, Erwerbsphase und Alter aufzuteilen.“ (Quelle: www.wirtschaftslexikon.gabler.de)

Wie erwähnt, ist die gesetzliche Rentenversicherung seit den 1950er Jahren durch das Umlageverfahren organisiert. Da jedoch die Geburtenrate zurückgeht und die Menschen, durch die bessere Gesundheitsversorgung, immer älter werden, kommt es zu einem Ungleichgewicht. Immer weniger Berufstätige zahlen in die Rentenkasse ein und immer mehr Menschen, die aufgrund ihres Alters nicht mehr erwerbstätig sind, empfangen Rentenzahlungen. Diese Faktoren belasten das Sozialsystem und führen dazu, dass sich der Staat neue Alternativen zum Schutz der Bevölkerung vor Altersarmut überlegt.

Die betriebliche Altersvorsorge


Welche Vorteile bietet die betriebliche Altersvorsorge?

Bereits in den 1960er Jahren wurde die Betriebsrente eingeführt und sollte Anreize für Arbeitskräfte schaffen, sich dauerhaft an ein Unternehmen zu binden. Bei diesem Modell handelte es sich um aufgeschobene Lohnzahlungen, die den Arbeitnehmern später als Betriebsrente ausgezahlt wurden, so altersvorsorge-rentenvorsorge.de. Besonders hoch war die durchschnittliche Betriebsrente allerdings nicht, und als es in den 1980er Jahren zu einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage kam und mehr Arbeitskräfte als Stellen vorhanden waren, sahen viele Unternehmen keine Notwendigkeit mehr darin, eine Betriebsrente anzubieten.

Bis zum Jahr 2001 handelte es sich bei der betrieblichen Altersvorsorge um eine reine Angelegenheit des einzelnen Unternehmens. Einen Rechtsanspruch auf betriebliche Altersvorsorge besitzen Arbeitnehmer seit 2002. Dabei handelt es sich jedoch lediglich um ein Recht auf Gehaltsumwandlung. Zur Durchführung der betrieblichen Altersvorsorge bietet das Betriebsrentengesetz fünf zulässige Arten:



  • Direktzusage – Der Arbeitgeber verpflichtet sich direkt gegenüber dem Arbeitnehmer, ihm eine Betriebsrente zu zahlen.



  • Direktversicherung– Hier schließt der Arbeitgeber eine Art Lebensversicherung zugunsten des Arbeitnehmers ab.



  • Pensionskasse – Bei dieser Option handelt es sich um Versorgungseinrichtungen, die oft als Aktiengesellschaften geführt werden. Die steuerlichen Möglichkeiten sind mit der der Direktversicherung vergleichbar.



  • Pensionsfonds – Es handelt sich hierbei um eigenständige Versorgungseinrichtungen, deren steuerliche Vergünstigungen mit denen der Pensionskasse vergleichbar sind.



  • Unterstützungskasse – Diese rechtlich selbstständigen Einrichtungen leben von den Einzahlungen eines oder mehrerer Arbeitgeber und übernehmen die Durchführung einer Versorgungszusage für diesen.



In der Regel kann der Arbeitnehmer nicht frei wählen, welchen dieser fünf Durchführungswege er nutzen will. Wer vor dem Eintritt in das Rentenalter aus dem Unternehmen ausscheidet, hat nur unter bestimmten Umständen ein Recht darauf, dass die Anwartschaft aus der betrieblichen Altersvorsorge erhalten bleibt.

Die Lebensarbeitszeitkonten

Ebenfalls der betrieblichen Altersvorsorge zuzuordnen, sind die Lebensarbeitszeitkonten. Sie stellen jedoch kein Mittel der betrieblichen Altersvorsorge dar, sondern bieten dem Arbeitnehmer zum Beispiel die Option, früher in Rente zu gehen. Der Arbeitnehmer kann seine Überstunden auf das Lebensarbeitszeitkonto einzahlen und erhält sie zurück, wenn er einmal eine längere Zeit nicht arbeitet.

Die private Altersvorsorge

Als drittes Standbein der persönlichen Altersvorsorge wird die private Altersvorsorge bezeichnet. Sie bietet eine Ergänzung zur gesetzlichen Rente und fußt in der Regel auf einem eigenen Kapitalstock. Die private Altersvorsorge bietet eine Vielzahl an Optionen. Im Folgenden sollen deshalb die staatlich geförderten Arten der privaten Altersvorsorge sowie weitere Möglichkeiten, sich privat für das Alter abzusichern, betrachtet werden.

Welche Arten der Altersvorsorge werden vom Staat gefördert?

Bei den typischen staatlich geförderten Produkten der privaten Altersvorsorge handelt es sich um die Riester- beziehungsweise die Rürup-Rente.

Die Riester-Rente

Die Riester-Rente ist eine staatlich geförderte privat finanzierte Rente. Der Anleger zahlt einen monatlichen Betrag in die Riester-Rente ein und der Staat gewährt dem Anleger dafür Zuschüsse und Steuervorteile. Neben der Grundzulage für den Vertrag zahlt der Staat zusätzlich eine Extrazulage für jedes Kind. Wer die Höchstzulage erhalten möchte, muss allerdings auch monatlich einen bestimmten Betrag einzahlen. Seit 2008 beträgt der staatlich geförderte Maximalbetrag 2100 Euro pro Jahr, wie www.riester-rente.net zu entnehmen ist.

Unterschieden wird zwischen vier verschiedenen Riester-Produkten:



  • Riester-Banksparplänen

Sie sind besonders flexibel, sicher und kostengünstig und die Sparraten werden mit einem variablen Zinssatz verzinst.



  • Riester Fondssparplänen

Gute Renditechancen bieten die Riester-Fondssparpläne vor allem jungen Sparern bis Mitte 30. Bei diesem Produkt kaufen Anleger regelmäßig Anteile von Investmentfonds. Die Aufteilung zwischen den verschiedenen Fonds ist, je nach Alter des Kunden und der Börsenlage, Schwankungen unterlegen. Bis zum Ende der Ansparphase sind die eingezahlten Beiträge inklusive der staatlichen Zulagen gesichert. Wird der Vertrag vorzeitig beendet, kann es jedoch zu Verlusten kommen.



  • Riester-Rentenversicherungen

Sie werden entweder ohne oder mit Fondsinvestment angeboten. Ohne Fondsinvestment sind sie sicher, aber auch wenig flexibel. Fondsgebundene Riester-Rentenversicherungen hingegen sind teurer, haben aber unter Umständen eine höhere Renditeerwartung.



  • Wohn-Riester

Personen, die einen Bausparvertrag, ein Baudarlehen oder eine Kombination aus Bausparvertrag und tilgungsfreiem Darlehen abschließen, können ebenfalls von der Riester-Förderung profitieren.


Weitere interessante Fakten rund um die Riester-Rente finden sich in der PDFZehn JahreRiester-Rente“ – Bestandsaufnahme und Effizienzanalyse“ der Friedrich Ebert Stiftung.

Die Rürup-Rente

Bei der Rürup-Rente handelt es sich um eine Alternative zur gesetzlichen Rente, die der Staat Selbstständigen, die nicht in die gesetzliche Rente einzahlen, bietet. Sie ähnelt der Riester-Rente und wird ebenfalls staatlich gefördert. Die staatliche Förderung beschränkt sich hier allerdings ausschließlich auf steuerliche Vergünstigungen. Es gibt drei Varianten der Rürup-Rente, erstens die fondsgebundene Versicherung, auch Fondspolice genannt, zweitens einen Fondssparplan und drittens die klassische Rentenversicherung. Der Bund der Versicherten hat ein umfangreiches Merkblatt zum Download mit weiteren Informationen rund um die Rürup-Rente zusammengestellt (zum Merkblatt).

Weitere Möglichkeiten der Altersvorsorge

Es gibt noch andere Möglichkeiten, um die Gefahr der Altersarmut zu minimieren. Anbei werden Immobilien und Fondssparpläne, zwei weitere beliebte Optionen privat für das Alter vorzusorgen, betrachtet.

Immobilien

Wie die nachstehende Statistik zeigt, ist ein Großteil der Befragten der Meinung, Immobilien eignen sich sehr gut, um für das Alter vorzusorgen.

Rund 46 Prozent der Befragten gaben an, dass sich Immobilien sehr gut für die Altersvorsorge eignen. (© PlanetHome / In: Statista)

Wer während der Erwerbsphase eine Immobilie kauft, kann damit einen Beitrag zur Sicherung des Lebensstandards im Alter leisten. Entweder wird die Immobilie selbst bewohnt oder vermietet. Wird sie selbst bewohnt und ist beim Eintritt in das Rentenalter bereits abbezahlt, sparen sich die Eigentümer im Alter die Kosten für die Miete.

Der Erwerb einer Immobilie ist eine gute Möglichkeit, für das Alter vorzusorgen.

 

Wird die Immobilie vermietet, so fließen monatliche Mieteinnahmen in den Kapitalstock der Eigentümer. Zu beachten ist allerdings, dass diese Einnahmen versteuert werden müssen.

Aktuell sind die Baugeldkonditionen so günstig, wie noch nie seit Bestehen der Bundesrepublik. Der Artikel „Baugeldzinsen: Wie berechnen Banken ihre Top-Konditionen“ gibt an, dass bei der Vielzahl der Anbieter auf fünf oder zehn Jahre zinsgesicherte Immobilienkredite zu einem Effektivzinssatz von deutlich unter zwei Prozent erhältlich sind. Zudem können unter bestimmten Bedingungen auch staatliche Zuschüsse, wie die bereits erwähnte Wohn-Riester, in Anspruch genommen werden.

Fondssparpläne

Bei Fondssparplänen handelt es sich um Sparverträge, in welche der Anleger in regelmäßigen Abständen Geld einzahlt. Jenes wird wiederum genutzt, um Fondsanteile zu erwerben. Diese Form der Geldanlage erhält keine staatliche Förderung. Dies bringt jedoch den Vorteil mit sich, dass der Anleger selbst entscheiden kann, wann und wie er über sein Kapital verfügen möchte. Ein weiterer Vorteil der Fondssparpläne ist ihre hohe Kostentransparenz.

Fazit


Die Altersvorsorge sollte individuell auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt werden.

Konnten sich die Menschen früher in vielen Fällen noch auf den finanziellen Rückhalt des Familienverbunds verlassen, ist heute jeder selbst dafür verantwortlich, für die Aufrechterhaltung seines gewohnten Lebensstandards im Alter zu sorgen. Zwar gibt es die gesetzliche Rente, doch aufgrund des demografischen Wandels, reicht diese in Zukunft wohl nicht mehr aus, um im Alter davon zu leben. So muss sich jeder selbst überlegen, welche zusätzlichen Standbeine er sich aufbauen will, um der Altersarmut zu entgehen. Hoch im Kurs stehen dabei vor allem der Erwerb von Wohneigentum sowie die betriebliche Altersvorsorge. Zusätzlich bieten sich auch weitere staatlich geförderte Optionen, wie die der Riester- oder Rürup-Rente an. Durch eine hohe Flexibilität zeichnen sich Fondssparpläne aus, was für viele Anleger besonders attraktiv macht.

Quellen:

http://www.alaska-info.de/landleute/ureinwohner/alaska_inuit.htm

http://www.altersvorsorge.de/docme/anlagethemen/altersvorsorge/informieren/Informieren_VorsorgeWissen_Geschichte_der_Altersvorsorge/

http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/generationenvertrag.html

http://www.altersvorsorge-rentenvorsorge.de/betrieblichealtersvorsorge.html

http://fuenftelregelung.info/

http://www.riester-rente.net/

http://library.fes.de/pdf-files/wiso/08683.pdf

https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=3&cad=rja&uact=8&sqi=2&ved=0CCwQFjAC&url=https%3A%2F%2Fwww.bundderversicherten.de%2Ffiles%2Fbulletins%2Fpdf%2F66_M_Ruerup_NMG.pdf&ei=JVGRVNP_B4Kuae-RgtAH&usg=AFQjCNHLs1TTPSTD5G21rQPFRT7_9w9-Jg&sig2=SyxR_QuZC0lYVfJ8sGewKQ&bvm=bv.82001339,d.d2s

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/167657/umfrage/haltung-der-deutschen-bevoelkerung-bezueglich-altersvorsorgemoeglichkeiten/

https://www.aktuelle-bauzinsen.info/immobilien-insider/finanzierung/baugeld-konditionen.html



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